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Maria Auer rockte die NaturbahnÖsterreichs Alpinstars und die Festspiele von Vail Der alte Mann und das Brett
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Flo Orley – nach Platz zwei stimmte dieRichtung ... / Foto: GEPA

Flo Orley – nach Platz zwei stimmte die Richtung ... / Foto: GEPA

Der alte Mann und das Brett

Flo Orley ist bekannt dafür, dass ihn, den 39-jährigen Freeride-Routinier, so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Doch als der Tiroler nach dem World-Tour-Stopp in Andorra im Zielgelände einen Blick auf seinen Score erhaschte, war es um seine Beherrschung geschehen, es folgte ein Urschrei samt geballten Fäusten. „Ich hab’ selber lachen müssen, als ich das auf Video gesehen habe.“

 

Kein Wunder, dass die Freude aus dem zweifachen Vater heraussprudelte – schließlich schlug er mit Platz zwei in Andorra gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er übernahm die Gesamtführung bei den Snowboardern und qualifizierte sich als Teil der Top Acht gleich für die World Tour im kommenden Jahr.

 

„In diesem Moment ist ganz viel Druck abgefallen“, erzählte Orley. Dass der Routinier als Gesamtführender den Titel im Visier hatte, verstand sich von selbst. „Aber ich schaue nur von Stopp zu Stopp. Bei den Alpinen sagt ja auch keiner nach zwei Stockerlplätzen im Dezember, dass er den Gesamtweltcup gewinnt.“ Vor allem weiß der bald 40-Jährige, wie es sich anfühlt, knapp zu scheitern. „Ich hab’ schon zweimal lange geführt und es am Schluss dann doch versemmelt, weil ich zu viel nachgedacht habe“, erinnerte sich Orley.

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