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Haie und ganz dunkle WolkenDer alte Mann und das Brett Maria Auer rockte die Naturbahn
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Uebersicht Februar Vor Miami zum Weltcup-Sieg Jury stellte Ampel auf Rot Kindl erloeste die rot-weiss-rote Rodel-Elite Iraschko-Stolz Haie rupften die Adler Lawine stoppte Freeride-Gastspiel Kraft baute Weltcup-Fuehrung aus Ich wollte schon alles hinschmeißen Bittner in der Form ihres Lebens Es hat geschneit und gestuermt – einfach super! Was fuer ein Bauchfleck! Bei mueden Haien gingen langsam die Lichter aus Flock zitterte sich zum Gesamtweltcup WM-Silber liess Sotschi vergessen Kundl scheiterte an den Dragons Schwaz gelang die Revanche gegen Leoben Fannemel mit Fabel-Weltrekord Haie und ganz dunkle Wolken Maria Auer rockte die Naturbahn Der alte Mann und das Brett Oesterreichs Alpinstars und die Festspiele von Vail Der Tiroler, der Vail entdeckte Teamsilber für die Skispringer
Maria Auers Premiere auf dem Podest nach dem Umhausener Weltcup der Naturbahnrodler. / Foto: Zangerl

Maria Auers Premiere auf dem Podest nach dem Umhausener Weltcup der Naturbahnrodler. / Foto: Zangerl

Maria Auer rockte die Naturbahn

Mut, exzellente Technik, viel Feingefühl und ein großes Kämpferherz. Das war beim Weltcup der Naturbahnrodler auf der 955 Meter langen Eispiste Grantau in Umhausen einmal mehr gefordert. Vor allem, um die mit zwölf Kurven äußerst selektive Bahn erfolgreich zu bezwingen.

 

Was zum Beispiel der erst 17 Jahre alten Lokalmatadorin Maria Auer perfekt gelang, sie sorgte auch für die große Sensation. Denn mit dem dritten Rang, ihrem ersten Podestplatz im Weltcup, fuhr sie mitten in die Weltklasse. Geschlagen nur von der erfolgreichen Titelverteidigerin Ekaterina Lavrentyeva aus Russland und der Südtirolerin Evelin Lanthaler.

 

Bei den Herren verpasste der 24-jährige Umhausener Thomas Kammerlander als Zweiter den Sieg im letzten WC-Bewerb, nur Titelverteidiger Patrick Pigneter aus Südtirol war schneller gewesen. Pigneter sicherte sich erneut den Gesamtsieg im Einzel und auch im Doppel mit Partner Florian Clara. Weltcup-Dritte wurden die Österreicher Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht.

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