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WM-Silber ließ Sotschi vergessenSchwaz gelang die Revanche gegen Leoben Kundl scheiterte an den Dragons
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Auf dem Eis zerstört:gegen Kufstein. Die Kundler Eishockeyspieler nach dem Halbfinal-Aus. / Foto: Mühlanger

Auf dem Eis zerstört: Die Kundler Eishockeyspieler nach dem Halbfinal-Aus gegen Kufstein.
Foto: Mühlanger

Kundl scheiterte an den Dragons

Den Grunddurchgang in der Eishockey Eliteliga hatten die Kundler in diesem Jahr bereits zum fünften Mal für sich entschieden, doch wieder einmal kam das Ende aller Titelträume bereits im Halbfinale. Ausgerechnet Erzrivale Kufstein siegte im Entscheidungsspiel mit 2:1.

 

„Hier regiert der HCK“, skandierten nach dem Auswärtstriumph die Drachenfans begeistert. Die Halle war zum Bersten voll, restlos ausverkauft. Es hatte sogar den Anschein, dass fast mehr Kufsteiner als Kundler zum Spiel gekommen waren.

 

Wie in den letzten zwei Partien gab Kundl den Ton an, Kufstein hielt mit Herz dagegen. Was letztendlich den Ausschlag zugunsten der Festungsstädter gab, wie auch ihr Trainer Ivo Novotny meinte: „Ich glaube, das Herz hat gewonnen. Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel. Die Jungs haben noch nicht genug.“

 

Bei Kundl war die Enttäuschung groß. Trainer Günter Tomasini kreidete seiner Truppe vor allem die Chancenauswertung an: „Wir wollten es oft zu schön machen.“ Im Finale trafen die Kufsteiner auf Wattens, das bei Hohenems – ebenfalls im dritten Spiel – knapp mit 3:2 gewann.

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