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Hengster landete auf Rang fünfSki-Legende feierte Neunziger Kreuzband gerissen – Saisonende
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uebersicht_november Und nun kam Farbe ins Spiel Aehnliche Zahlen, andere Stimmung Derby ohne Kontrolle VC Tirol blieb Dritter Innsbruck gewann 25:23 Zum Schluss verpruegelt Auftakt verlief nicht nach Plan Ein kleiner Schritt aus der Krise Derby-Sieger Vollkraft war sogar im Iran ein Thema Wir waren nicht gut genug Nicht mehr Rennfahrer werden Kein Erfolg bei Gierlinger-Abschied Hengster landete auf Rang fuenf Kreuzband gerissen – Saisonende Ski-Legende feierte Neunziger Bittners Ankunft in der Weltspitze Effektive Haie schrieben wieder an Auf den Spuren von Onkel Gerhard  Platz drei war wie ein gefuehlter Sieg Sacchetti liess die Adler jubeln Kirchbaumer feierte den Siebziger  Realitaet hiess Abstiegskampf Tirol traeumte vom Ryder Cup Bruendl holte zweites Gold Zangerl doppelte nach Hypo nicht zu stoppen Schwaz und HIT zeigten auf Nullnummer gegen Laibach Tiroler Schwimmer ueberzeugten Chakaev war der Unterschied Kopeinik turnte zu Gold Premierensieg gegen den Meister Der Stern glaenzte in Abu Dhabi Im Penaltyschiessen verloren Bitteres Saisonfinale in Schwarzgruen Eva-Maria stuermte den Ski-Olymp Penz/Fischler wahrten Tradition Kombinierer mit Fruehform Kundler Crocodiles schnappten zu Volleyball-Maedels auf dem Vormarsch Im Doppel spielte es sich leichter Nico und Niko im Spitzenfeld An Tagen wie diesen … Adler noch etwas fluegellahm
Musste im Schnee von Levi auf Hilfe warten: Rosina Schneeberger. / Foto: GEPA

Musste im Schnee von Levi auf Hilfe warten: Rosina Schneeberger.
Foto: GEPA

Kreuzband gerissen – Saisonende

Das war schon ein besonderes Pech – für die Tiroler Weltcup-Skirennläuferin Rosina Schneeberger jedenfalls war die Saison bereits nach dem zweiten Rennen beendet. Die 20-jährige Zillertalerin hatte bei ihrem Sturz im Slalom von Levi einen Kreuzbandriss erlitten. „Diese Saison ist gelaufen. Ich werde etwa sechs bis neun Monate ausfallen“, meinte Schneeberger.

 

Die zweifache Junioren-WM-Dritte von 2014 (Super-G, Riesentorlauf) hatte damit einen langen Weg der Rückkehr vor sich. Aber von Resignation keine Spur, im Gegenteil: „Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Ich werde mich zurückkämpfen!“ Für Schneeberger, die in diesem Jahr den österreichischen Meistertitel im Super-G geholt hatte, war Levi der fünfte Weltcup ihrer Karriere gewesen.

 

Kritik mussten sich die Veranstalter in Finnland aber gefallen lassen: Nach dem Sturz als 28. des ersten Durchgangs war Schneeberger am Streckenrand nicht erstversorgt worden, ein Team-Mitglied hatte die Hippacherin auf die Schultern gepackt und war mit ihr ins Ziel abgefahren.

 

Derweil wurden dort Tina Maze (1.), Frida Hansdotter (2.) und Kathrin Zettel (3.) gefeiert, Niki Hosp landete nach einer fehlerhaften Steilhang-Ausfahrt als zweitbeste Österreicherin auf Platz neun.

 

Und bei den Herren? Dort triumphierte der Norweger Henrik Kristoffersen, der in einem spannenden Rennen den Halbzeitführenden Marcel Hirscher um zwölf Hundertstel distanzierte, während der drittplatzierte Felix Neureuther bereits 1,31 Sekunden zurücklag.

 

Tirols Ski-Ehre „rettete“ einmal mehr Benni Raich als Fünfzehnter, nachdem Olympia-Sieger Mario Matt schon im ersten Durchgang gescheitert war und Michael Matt sowie Manuel Feller die Qualifikation für den zweiten Durchgang nicht geschafft hatten.

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