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Tiroler Doppelschlag: Hahn und Schweinberger holten Staatsmeistertitelnext So feierten Tirols beste Fußballmannschaften ...
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uebersicht_juni Turner im Glanz von Medaillen Von der Heimat hinaus in die Welt ... Bin sprachlos vor Begeisterung ... Das Hausmeister-Double Wattens blieb in der Hitze cool Hitzeschlacht rund um die Dolomiten  Die Ringer-Hochburg feierte IEV-Tennis-Damen nach Sieg weiter erstklassig Vom Baggersee zur Heim-EM Ein nur fast perfekter Tiroler Tag am Tivoli Mit Olympia-Gold nahm alles seinen Anfang Mercedes-Triumphfahrt in Spielberg  Brownlee vergoldete sein Wohnzimmer Auer fuhr zweimal aufs Podest Noesig hielt die Fahne hoch Jetzt muss ich bei Gold aufholen  Das spielt uns in die Karten Auch Petrus jubelte mit den Meistern aus Hall Ein versilberter Wolkenbruch Beim Golden-Roof-Jubilaeum ... Rubi machte das Tripel voll Per Flugzeug zur Meisterparty Raiders standen im Halbfinale Deutscher Triumph Tiroler Doppelschlag: Hahn und Schweinberger ...  So feierten Tirols beste Fussballmannschaften ...

So feierten Tirols beste Fußballmannschaften ihre Meistertitel

1. Klasse West: TSV Fulpmes

1. Klasse West: TSV Fulpmes
Eine starke Rückrunde bescherte Fulpmes den Titel. „Wir sind von Spiel zu Spiel stärker geworden“, wusste auch der sportliche Leiter Ramon Ram um das Erfolgsrezept. Den Titel feierte das Team mit Kapitän Florian Pfeifer und Top-Torjäger Matthias Mayrhofer (31 Tore) in Rimini.

2. Klasse West: FC Paznaun
Für Trainer Martin Radda war die Defensive einer der Gründe für den Titel: „Die Defensive gewinnt Titel“, wusste er. Außerdem schweißten widrige Umstände das Team, in dem Andreas Kathrein Top-Torschütze (18 Tore) und Simon Pfeifer „Capitano“ war, immer mehr zusammen.

2. Klasse Mitte: SV Völs II
„Die Konstanz und der spielerische Vorteil gegenüber den anderen Teams“ waren für SV-Völs-II-Trainer Johann Pichler ausschlaggebend für den Aufstieg. Außerdem waren die Völser unberechenbar, alle trafen: Denny Cech und Thomas Elhardt waren die Top-Torschützen (je acht Tore), Marco Assmayr Kapitän.

UPC Tirol Liga: FC Kitzbühel
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte sicherten sich die Kitzbüheler Kicker den Tiroler Meistertitel. Der Jubel am „Meisterbalkon“ in der Gamsstadt kannte nach dem abschließenden 5:0 gegen Hippach verständlicherweise keine Grenzen.

Landesliga Ost: SK Jenbach
Der SK Jenbach marschierte mit 68 Punkten souverän zum Meistertitel. Coach Johannes Rieser: „Wir hatten einen starken und ausgeglichenen Kader mit 20 Top-Spielern.“ Das Team rund um Schützenkönig Stefan Milenkovic (29 Tore) und Kapitän Michael Köchl feierte, bis „es hell wurde“.

Bezirksliga Ost: SV Sistrans
Eine Siegesserie war der Schlüssel zum Erfolg für Sistrans-Trainer Florian Riedmann: „Wir hatten sieben Runden vor Schluss neun Zähler Rückstand auf Platz eins, dann haben wir alle Spiele gewonnen.“ Durch Maximilian Schweiger (26 Tore) ging auch die Torjägerkrone an Sistrans. Einziger Wermutstropfen: Kapitän Daniel Gschwentner verließ den Verein.

Gebietsliga Ost: SV Wörgl
Nach 21 Runden kürte sich Wörgl bereits zum Meister, daher feierten die Unterländer rund um Kapitän Florian Konrad und Torjäger Serif Husic (20 Treffer) schon fast sechs Wochen vor Schluss. Husic’ Erfolgsrezept: „Durch Ausflüge ist das Team ein eingeschworener Haufen geworden.“

1. Klasse Ost: SC Going

1. Klasse Ost: SC Going
Am allerletzten Spieltag sicherte sich der SC Going im direkten Duell mit Schlitters den Titel. „Wir haben alles über die Mannschaft gelöst“, hob Obmann Norbert Bergmann das Kollektiv rund um Kapitän Martin Wallner und Top-Torjäger Nick Winter (16 Tore) hervor.

2. Klasse Ost: SV Achenkirch
„Wir waren jahrzehntelang der schlechteste Verein in Tirol“, meinte Trainer Clemens Burgstaller. „Der Neuanfang mit jungen Spielern hat sich aber ausgezahlt.“ Besonders Top-Torjäger Martin Prantl (27 Tore) überzeugte. Kapitän der Meistermannschaft war Johannes Wieser.

2. Klasse Zillertal: SC Mils II
In der Rückrunde kassierte der SC Mils nur acht Gegentore und legte so den Grundstein zum Titel. Für Trainer Klaus Rothfuss gab „die hohe Qualität in einem breiten Kader“ den Ausschlag für die Truppe um Kapitän Lukas Kruckenhauser und den „Knipser vom Dienst“, Andrej Ivic (29 Tore).

Landesliga West: SV Kematen
Mit 15 Punkten Vorsprung lösten die „Blues“ um Kapitän Hannes Raitmair vorzeitig den Wiederaufstieg in die UPC Tirol Liga. „Unsere Konstanz war stark und unser ausgeglichener Kader ausschlaggebend“, resümierte Coach Markus Schnellrieder. Bester Schütze: Stefan Eller (12 Tore).

Bezirksliga West: SV Schmirn
„Wir haben spielerisch ein starkes Team und sind mit jedem Ausfall noch näher zusammengerückt“, fasste Coach Josef Mader die Zutaten zum souveränen Titel zusammen. Der Name Kreidl war Programm: Markus schoss 21 Treffer, der lange verletzte Kapitän Martin 19.

Gebietsliga West: SK Seefeld
Der Herbstmeister um Kapitän Bernhard Neuner hatte gegenüber Inzing im Winter zehn Punkte Vorsprung und behielt am entscheidenden Samstag durch das 2:2 im direkten Duell die Oberhand. Andreas Tinkl war mit zehn Treffern Topscorer. „Die Kameradschaft war ausschlaggebend für unseren Erfolg“, erklärte Trainer Alojzija Erenda.

Damenmeister: SV Haiming
Im Frühjahr gewannen die Haimingerinnen mit Kapitänin Stefanie Jäger alle Spiele. Neben der „Kompaktheit des Teams“ ein Mitgrund für die dritte gewonnene Meisterschaft in Folge, wie auch Trainer Bernhard Leiter wusste. Sabrina Kirchmair netzte als beste Schützin 21-mal ein.

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