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„Rubi“ machte das Tripel vollRaiders standen im Halbfinale Per Flugzeug zur Meisterparty
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uebersicht_juni Turner im Glanz von Medaillen Von der Heimat hinaus in die Welt ... Bin sprachlos vor Begeisterung ... Das Hausmeister-Double Wattens blieb in der Hitze cool Hitzeschlacht rund um die Dolomiten  Die Ringer-Hochburg feierte IEV-Tennis-Damen nach Sieg weiter erstklassig Vom Baggersee zur Heim-EM Ein nur fast perfekter Tiroler Tag am Tivoli Mit Olympia-Gold nahm alles seinen Anfang Mercedes-Triumphfahrt in Spielberg  Brownlee vergoldete sein Wohnzimmer Auer fuhr zweimal aufs Podest Noesig hielt die Fahne hoch Jetzt muss ich bei Gold aufholen  Das spielt uns in die Karten Auch Petrus jubelte mit den Meistern aus Hall Ein versilberter Wolkenbruch Beim Golden-Roof-Jubilaeum ... Rubi machte das Tripel voll Per Flugzeug zur Meisterparty Raiders standen im Halbfinale Deutscher Triumph Tiroler Doppelschlag: Hahn und Schweinberger ...  So feierten Tirols beste Fussballmannschaften ...
Kovácˇs feierte doppelt – Matura des Sohnes und den Meistertitel. / Foto: Andreas Rottensteiner

Kováčs feierte doppelt – Matura des Sohnes und den Meistertitel.
Foto: Andreas Rottensteiner

Per Flugzeug zur Meisterparty

Wenige Sekunden vor Spielende verwandelte sich das Schwimmbecken im Tivoli in ein Tollhaus: Pavol Kováčs plantschte plötzlich im Wasser, umringt von seinen Spielern des Wasserballclub Tirol. „Ich wurde einfach hineingeschubst“, sollte der Trainer später sagen. Da die Spielzeit noch nicht offiziell zu Ende gewesen war, fanden die Schiedsrichter die Aktion gar nicht lustig: Strafwurf für Herausforderer Wien.

 

Der späte Treffer zum 18:9 (9:6)-Endstand war freilich nicht mehr als Ergebniskosmetik. Der WBC Tirol stand da längst schon als Meister der Wasserball-Bundesliga fest. „Zum achten Mal in Serie. Das macht schon stolz“, betonte Obmann Richard Kössler euphorisch.

 

Und tatsächlich war die Leistung über die Saison gesehen souverän gewesen: Keine einzige Niederlage hatten die Tiroler auf dem Konto, Finalgegner ASV Wien erwies sich als kein fordernder. „Wir waren eine Klasse besser“, stellte Trainer Pavol Kováčs noch nicht ganz trocken fest. Das Geheimnis des Erfolgs? „Wir trainieren fleißig!“, antwortete er schelmisch.

 

Damit erst gar kein Zweifel am Titelanspruch aufkommen konnte, hatte Kováčs extra seinen Sohn Pauli von der Maturareise in Amsterdam einfliegen lassen. „Das war die Idee meiner Frau, sie bezahlt den Flug“, begründete er. Der Sohn bewies dann zusammen mit Tobias Grabher und Nachwuchstalent Philipp Perisutti auch gegen Wien seinen Torriecher.

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