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Tabellenschlusslicht FC Wacker InnsbruckGuter Start fand ein böses Ende Pulverschnee und Sonne ließen Qualen vergessen
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uebersicht_feber Blechsalat bei der WM Hypo holte Cup-Sieg Hypo holte Cup-Sieg Konkurrenz hechelte hinterher Iraschko-Stolz Zweite in Hinzenbach Goldmedaille für OESV-Junioren Auszeit, Abstand, Auftanken Ungebremst zum Streckenrekord Das Leben selbst schwer gemacht Wir orientieren uns nur nach vorne Trinker und Schober waren die neuen Hallenmeister Silberstiere wie die Spanier Freeride-Weltklasse Hypo Tirol meisterlich Missglueckter Rueckrundenstart Ein Wochenende zum Vergessen Die junge Garde ueberzeugte 1600 Schueler im X-Day-Fieber Ein Fotograf und Golfer aus Leidenschaft Inzinger Ringer uebertrafen Ziel Der Kraftkerl mit dem Goldkehlchen Fasser machte das Septett komplett 1:1 lag schwer im Magen Boxlegende Roland Bidner Doppeltes Aus garniert mit Pech und Schiebung Tabellenschlusslicht FC Wacker Innsbruck Pulverschnee und Sonne liessen Qualen vergessen Guter Start fand ein boeses Ende War es das Finale am Kofl? Haie auf Abschied Olympia-Splitter OEOC-Medaillengewinner von Sotschi 2014 Mit brennendem Herzen in rauschende Olympia-Tage Innsbruck feierte die Olympia-Helden
Gnadenlose Hetzjagd durch den malerischen Winterwald. / Foto: Veramstalter

Gnadenlose Hetzjagd durch den malerischen Winterwald.
Foto: Veranstalter

Pulverschnee und Sonne ließen Qualen vergessen

Von der „Hausstatt“ am Weerberg im Tiroler Unterland bis hinauf zum Gilfertkreuz – 1250 Höhenmeter, 6,5 Kilometer. Gespickt mit Flachpassagen und Spitzkehren. Ein Hobby-Skitourengeher benötigt für diese Strecke rund zwei bis zweieinhalb Stunden. Und der Schnellste bei der neunten Gilferttrophy? Nicht einmal eine Stunde. Exakt 57 Minuten und 26 Sekunden. Unvorstellbar!

 

Das Siegergesicht war kein unbekanntes: Christian Hoffmann, der Ex-Langlaufprofi, der Olympia-Sieger bei den Winterspielen 2002 von Salt Lake City (30 km Freistil) und Gewinner der diesjährigen „Mountain Attack“ (ein Skitouren-Rennen über 3000 Höhenmeter in Saalbach), wurde seiner Favoritenrolle bei einem Teilnehmerfeld von fast 100 Startern gerecht.

 

Selbst Armin Neurauter, der zurzeit beste Tiroler Amateur im Skitouren-Rennsport, konnte dem Oberösterreicher nicht Paroli bieten. Er musste den 39-Jährigen beim Aufstieg zum Gilfertkreuz um 54 Sekunden ziehen lassen. Trotzdem, der Gastronom und Schirmbarbesitzer war mit seiner Leistung zufrieden: „Es war ein super Rennen von mir. Mit Abstand das beste, das ich je bestritten habe. Und gegen einen Hoffmann, den schnellsten Österreicher in dieser Sportart, zu verlieren, ist keine Schande“, kommentierte der 34-Jährige sein Abschneiden.

 

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