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Haie zähmten die DrachenWahrhaftig vom Winde verweht Wieder ein Doppel auf dem Stockerl
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uebersicht_november Starker Auftritt in Bozen unbelohnt Die Un-Serie ging weiter Ankara-Stars machten den Unterschied Befreiungsschlag der Wacker-Kicker Goldmedaillen scheinbar gepachtet Bittner mit neuem Rekord Enttaeuschung im Doppelpack Olympiatest mit Licht und Schatten Als Hannes einmal laut wurde Am Ende fehlte ein Punkt Special Award für Schroecksi Und wieder Gold für Kathrin Spiel und Kapitaen verloren Bin kein Maertyrer, eher Wegbereiter Rodler schnupperten den Olympiawinter Haie-Fehler liessen Gegner jubeln Hirscher, Matt und Shiffrin Schubert setzte wuerdigen Schlusspunkt Kitzbueheler mit der Nummer neun Vizemeister abgeschossen Lehrgeld für den Europacup Haie zaehmten die Drachen Wieder ein Doppel auf dem Stockerl Wahrhaftig vom Winde verweht Meister Austria stoppte die Euphorie TI-Trio sorgte für Sensation GP-Triumph in Abu Dhabi
Auf Penz/Fischler ist im Heimrennen Verlass / Foto: Parigger

Auf Penz/Fischler ist im Heimrennen Verlass / Foto: Parigger

Wieder ein Doppel auf dem Stockerl

Ein Podestplatz an jedem Weltcup-Wochenende – das hatten die Verantwortlichen vor Beginn der Rodelsaison als erklärtes Ziel ausgegeben. Nach zwei Stationen durften die Rodler zufrieden bilanzieren – in Lillehammer waren Linger/Linger auf das Stockerl gerast, in Innsbruck, beim Heim-Weltcup, gelang dies dem Duo Peter Penz/Georg Fischler. Die beiden hatten somit gleichsam Österreichs Ehre „gerettet“, die zweifachen Olympiasieger Andreas und Wolfgang Linger wurden Fünfte.

 

Dagegen vermochte die Staffel die großen Erwartungen nicht zu erfüllen, musste sich ebenfalls mit Rang fünf zufriedengeben. Der Sieg ging jeweils an Deutschland: Im Doppelsitzer drehten Toni Eggert/Sascha Benecken das Ergebnis vom Weltcup-Auftakt in Lillehammer um und siegten in 1:21,016 Minuten vor ihren Landsmännern Tobias Wendl/Tobias Arlt. In der Teamstaffel war Deutschland eine Klasse für sich und gewann vor Kanada und Italien.

 

„Das war sicher das schwierigste Rennen in Igls seit langem“, bekannte der 29-jährige Penz im Ziel, nachdem er mit seinem Partner Fischler in Igls – wie schon im Vorjahr – Dritter geworden war. Die weichen Bedingungen in der Bahn aufgrund des heftigen nasskalten Schneefalls lagen den österreichischen Rodlern mit ihrem Material nicht.

 

Insgesamt war Friedl mit den Leistungen in Igls sehr zufrieden gewesen: „Der Podestplatz für Penz/Fischler ist super. Es freut mich für sie, denn nach ihrem neunten Platz zu Saisonbeginn hatten sie schon große Selbstzweifel. Bei den Damen ist Nina Reithmayer in dieser Saison wieder in der Weltspitze angekommen, ein Podestplatz für sie ist jetzt jederzeit wieder möglich. Und bei den Herren ist eine klare Aufwärtstendenz zu erkennen.“

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