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Enttäuschung im DoppelpackAls Hannes einmal laut wurde Olympiatest mit Licht und Schatten
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uebersicht_november Starker Auftritt in Bozen unbelohnt Die Un-Serie ging weiter Ankara-Stars machten den Unterschied Befreiungsschlag der Wacker-Kicker Goldmedaillen scheinbar gepachtet Bittner mit neuem Rekord Enttaeuschung im Doppelpack Olympiatest mit Licht und Schatten Als Hannes einmal laut wurde Am Ende fehlte ein Punkt Special Award für Schroecksi Und wieder Gold für Kathrin Spiel und Kapitaen verloren Bin kein Maertyrer, eher Wegbereiter Rodler schnupperten den Olympiawinter Haie-Fehler liessen Gegner jubeln Hirscher, Matt und Shiffrin Schubert setzte wuerdigen Schlusspunkt Kitzbueheler mit der Nummer neun Vizemeister abgeschossen Lehrgeld für den Europacup Haie zaehmten die Drachen Wieder ein Doppel auf dem Stockerl Wahrhaftig vom Winde verweht Meister Austria stoppte die Euphorie TI-Trio sorgte für Sensation GP-Triumph in Abu Dhabi
Der Sprung nach Sotschi ist dem ÖEHV-Team geglückt, aber da wartet noch viel Arbeit auf Coach Viveiros / Foto: Parigger

Sprung nach Sotschi gelungen – dennoch viel Arbeit für Coach Viveiros
Foto: Parigger

Olympiatest mit Licht und Schatten

1:3 gegen Frankreich, 2:0 gegen Slowenien, 0:3 gegen Weißrussland – so die Ergebnisse der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft, die in Innsbruck das erste Trainingslager im Hinblick auf das Olympiaturnier absolviert hatte. Damit beendeten die Gastgeber das Vierländerturnier an der dritten Stelle. Den Sieg sicherte sich Frankreich ungeschlagen vor Weißrussland, das gegen Österreich den einzigen Erfolg eingefahren hatte. Fazit? Bis zum Start der Spiele mit den Partien gegen Kanada, Finnland und Norwegen steht für Teamchef Manny Viveiros noch viel Arbeit auf dem Programm.

 

Wenngleich die Ergebnisse nicht überbewertet werden durften, hatten doch mit Vanek, Raffl, Grabner, Trattnig, Welser, Unterluggauer und Pöck gleich sieben der stärksten Rot-weiß-roten gefehlt. Das Ergebnis gegen die Franzosen entsprach bei Weitem nicht dem Spielverlauf, denn die Viveiros-Truppe hatte offensiv gute Momente, agierte vor dem gegnerischen Tore allerdings zu umständlich, in der Defensive gab es doch einige Aussetzer, die von den Franzosen, bei denen der Ex-Innsbrucker Manavian spielte, eiskalt ausnützten.

 

Im zweiten Match gelang gegen die ebenfalls für Sotschi qualifizierten Slowenen ein verdientes 2:0, wobei Teamdebütant Brian Lebler und Andreas Kristler die Treffer erzielten. Keeper Bernhard Starkbaum bot im ersten Einsatz nach mehrmonatiger Pause eine starke Leistung. Der Abschluss leider missglückte – die Weißrussen nützten schonungslos die kleinen Unachtsamkeiten in der österreichischen Abwehr aus, während das ÖEHV-Team eine Reihe von Top-Chancen nicht verwerten konnte.

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