Übersicht Oktober 2005 Übersicht Oktober 2006 Übersicht Oktober 2007 Übersicht Oktober 2008 Übersicht Oktober 2009 Übersicht Oktober 2010 Übersicht Oktober 2011 Übersicht Oktober 2012 Übersicht Oktober 2013 Übersicht Oktober 2014 Übersicht Oktober 2015 Übersicht Oktober 2016 Übersicht Oktober 2017 Übersicht Oktober 2018 Übersicht Oktober 2019 Übersicht Oktober 2020
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Ein leichtfüßiges Fest der SinneGraz 99ers als Lieblingsgegner Eine fast perfekte Saison
Übersicht Suche Meister Extras Start
uebersicht_oktober Seefelder wollten die WM Ligety gelang in Soelden Hattrick, Hirscher Dritter Rohregger beendete die Karriere Koflers Comeback Highlight am Wilden Kaiser Haie bissen sich zum vierten Heimsieg in Serie Im Abstiegsstrudel lagen die Nerven blank GC Innsbruck-Igls triumphiert am Schwarzsee Auftaktsieg für Patricia Zum Start keine Probleme Ibrakadabra liess WM-Traum ... Es schneite zum Jubilaeum Die innere Lust auf Qualen Titel verloren, aber Silber gewonnen Woelfe feierten eigenes Oktoberfest Nach der Graz-Pleite Inzing und Hoetting unterlagen Ein leichtfuessiges Fest der Sinne Eine fast perfekte Saison Graz 99ers als Lieblingsgegner Constanţa eine Nummer zu gross Blickfang Cheerleaders SOS-Signale aus dem Tivoli Husarenstreich der Schwazer Aufwaertstrend trotz Niederlage Es war zum Gruseln für die Haie Fred Mitterer – Leben für den Sport
Nach diesem Sommer hat Mario leicht lachen / Foto: GEPA

Nach diesem Sommer hat Mario leicht lachen / Foto: GEPA

Eine fast perfekte Saison

Tirol und der Motorsport – eine fast unendliche Geschichte, vollgepackt mit tollen Geschichten über große Erfolge, aber auch mangelnde Perspektiven. Ungeachtet dessen „wachsen“ immer wieder Sieger in die Szene hinein wie zuletzt Mario Dablander. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn der ganze Druck abfällt.“ Selbst einige Tage nach seinem Triumph in der Tourenwagen-Europameisterschaft war das Glücksgefühl beim 24-Jährigen immer noch präsent gewesen. Der Mieminger hatte diese Saison erstmals in der EM angegriffen. Und das gleich mit durchschlagendem Erfolg.

 

Vom ersten Rennen an konnte der Tour-Neuling bestens mithalten und belegte prompt Platz zwei in Monza. Als hätte er den Platz auf dem Podest gepachtet, positionierte sich der Karosseriebautechniker in jedem seiner fünf Rennen auf dem Podest. „Eine fast perfekte Saison“, grinste er.

 

Nervenaufreibend sei es speziell im abschließenden Rennen im Brünner Automotodrom geworden. Sein schärfster Konkurrent, Aurélien Conte aus Frankreich, hatte das erste von zwei Rennen für sich entschieden. Nur mehr drei Punkte lagen zu diesem Zeitpunkt zwischen den Rivalen. „Im zweiten Rennen startete ich dann von der Poleposition und gab den Start-Ziel-Sieg auch nicht mehr her“, erzählte der Tiroler. „Doch die letzte Runde fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Es gibt nichts Schöneres, als den Europameistertitel vor Augen zu haben und dann als Erster die Zielflagge zu passieren“, erinnerte sich Dablander.

 

Sein Ziel? Er will der erste Österreicher überhaupt in der Tourenwagen-WM sein. Der erste österreichische Europameister ist er ja bereits.

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.