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Highlight am Wilden KaiserIm Abstiegsstrudel lagen die Nerven blank Haie bissen sich zum vierten Heimsieg in Serie
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HCI-Kampfgeist gegen den KAC bleibt unbelohnt – Steinacher gegen Pirmann / Foto: GEPA

HCI-Kampfgeist gegen den KAC bleibt unbelohnt – Steinacher gegen Pirmann
Foto: GEPA

Haie bissen sich zum vierten Heimsieg in Serie

Natürlich stand im Oktober der österreichische Nationalfeiertag auf dem Programm, aber speziell den Cracks des HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck war angesichts des Spielkalenders ganz und gar nicht zum Feiern zumute gewesen, im Gegenteil: Zwölf Partien mussten in nur 27 Tagen abgespult werden – eine Monsteraufgabe, die dadurch erschwert wurde, dass Munro und Co. davon siebenmal auswärts spielen mussten, während sich die HCI-Stärken ganz klar auf eigener Anlage herauskristallisiert hatten.

 

Das Oktober-Startspiel gegen Graz untermauerte diese These, auch wenn das 4:3 erst nach aufreibendem Penaltyschießen fixiert werden konnte. Und auch gegen den amtierenden Meister KAC schienen die Tiroler in der sehr gut besuchten TIWAG Arena auf dem besten Weg, ihre Heimbilanz auszubauen. Vor allem, weil sich bis zum 4:2-Vorsprung sogar die vierte Linie mit Steinacher, Steiner und Echtler durch Letzteren in die Schützenliste eintragen konnte, der KAC angeschlagen schien.

 

Doch dann kam es wie befürchtet – statt abgeklärt den Vorsprung zu verwalten, kassierten Nauds Schützlinge vermeidbare wie unglückliche Gegentreffer bis hin zum bitteren 4:5 wenige Sekunden vor dem Ende. Beifall und lobende Worten von allen Seiten waren nur ein schwacher Trost für die Haie, die sich wenige Tage später in Villach nach erneut beherztem Auftritt wiederum nur mit einem Tor Unterschied 2:3 geschlagen geben mussten. Eigentlich ärgerlich, denn Innsbruck spielte mit den Kärntnern auf Augenhöhe, lediglich im Abschluss fehlten Glück und Konsequenz.

 

Und genau diese Faktoren waren auch entscheidend im Heimspiel gegen Znojmo. Es gab Chancen in Hülle und Fülle, allein: Die Tore erzielten die Gäste – das erste in der zweiten Minute, nach Höllers Ausgleich hatte es nur 120 Sekunden später im Innsbrucker Kasten geklingelt, nach dem 1:3 in der 52. Minute schien die Entscheidung gefallen, ehe Tyler Donatis 2:3 knapp vor Schluss noch einmal für Spannung sorgte.

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