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Gastl sorgte für das GlanzstückEin Fehlstart, der nach Arbeit roch Wölfe feierten Auftakt nach Maß
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uebersicht_september Remis-Koenige werden nicht reich Kein Kaiserwetter im Kaiserwinkl Ein Tag, der in allen Farben
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Spyridon Balomenos – seine Treffer im Finish sichern Schwazer Erfolg / Foto: Hammerle

Spyridon Balomenos – seine Treffer im Finish sichern Schwazer Erfolg
Foto: Hammerle

Wölfe feierten Auftakt nach Maß

Ein Sprung ins Ungewisse war für medalp Handball Tirol die erste Bundesliga-Begegnung gegen UHC Gänserndorf gewesen. „Am Anfang waren wir sehr nervös. Aber wir haben den Schwung aus der guten Vorbereitung mitgenommen“, erklärte Innsbruck-Trainer Harald Winkler nach dem 33:26 (14:10)-Heimsieg zum Saisonauftakt. „Wir waren vorne treffsicherer und hatten eine stabilere Deckung. Ein deutlicher Sieg ist immer wichtig für die Motivation“, meinte er.

 

Die Fäden im tempo- und torreichen Spiel zog Neuzugang Valdas Novickis aus Litauen. Der 27-Jährige wurde auch gleich zum besten Spieler geadelt. „Er ist da, wenn wir ein Tor brauchen“, lobte Winkler. Novickis selbst war mit seinem Bundesligadebüt zufrieden. „Wir hatten viel Druck, ich habe versucht, die Mannschaft zu beruhigen“, erzählte er.

 

Von Erfolg gekrönt war eine Etage (Spielklasse) höher der Spieltag auch für Sparkasse Schwaz Handball Tirol – vor allem dank Spyridion Balomenos. Denn die Schlussphase des HLA-Matches in Ferlach gehörte dem Griechen ganz allein. Zuerst glich er zum 25:25 aus, eine halbe Minute vor der Schlusssirene sorgte er schließlich für den 26:25-Endstand.

 

Der Premierensieg für Handball Tirol war damit Gewissheit. „In der Schlussphase haben wir Charakter bewiesen und ein Spiel auf des Messers Schneide für uns entschieden – das tut natürlich gut und motiviert für die kommenden Aufgaben“, sagte Trainer Erwin Gierlinger erleichtert.

 

Die gute Laune indes hielt nur bis zur nächsten Runde. In dieser gastierten die Schwazer beim Titelanwärter und Tabellenführer Fivers Margareten, wo es prompt eine 22:33-Niederlage setzte. Dabei hatten die Tiroler bis zur Pause gut mitgehalten, nach Seitenwechsel machte sich auch die schmale Bank bemerkbar: „Wir hatten kaum Wechselmöglichkeiten“, trauerte Trainer Gierlinger einer Überraschung nach.

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