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Ein Punkt voller ÜberzeugungErster Grand Slam für Graf Nichts für schwache Nerven
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uebersicht_juli Gelb – Zoidl flogen die Herzen zu Falch kroente sich zum Weltmeister Titel war eine Menge Arbeit Salzburger sagte ganz leise Ade Kultverein feierte den Hunderter Den Golfsport in der DNA Nico/Niko am Podium vorbei Fatah: Ich leide wie ein Hund Erfolgreiche Tortour in den Bergen Dritter Heimsieg für Lisi Osl Tiroler Erfolg auf der Zugspitze Universiade-Bronze fuer Kathrin Weniger ist oft mehr Neuer Praesident staerkte den Haie-Weg Koeniglicher Sieg, garniert mit Karotten Eine Polizistin gab den Takt vor Oesterreich ohne Medaille Mit 141 Schlaegen zum Meistertitel Oldie Siedler hatte noch lange nicht genug Auf dem Weg ins Halbfinale gestoppt Ein Punkt voller Ueberzeugung Nichts für schwache Nerven Erster Grand Slam fuer Graf Reitshammer im Doppel Die Wahrheit lag am Hahntennjoch Rochelt stoppte Richter Kirchler zaehlte Polster an Zwei Finale, zwei Niederlagen Pleiten, Pech und Pannen Gescheitert in den Vorlaeufen Zeitler auf dem Sprung Lucas Auer fuhr auf Rang sechs
Benedikt Purner – der Lokalmatador behält beim Nordkette Downhill den Durchblick / Foto: Schüller

Benedikt Purner – der Lokalmatador behält beim Nordkette Downhill den Durchblick / Foto: Schüller

Nichts für schwache Nerven

Der Nordkette Downhill 2013 von der Innsbrucker Seegrube – wahrlich nichts für schwache Nerven. Die Entscheidung fiel nach einem 4,2 Kilometer langen Höllenritt über 1.000 Höhenmeter, zwischen Berg und Stadt – ein Spektakel der besonderen Art. Mit einem Sieger aus Tirol. Denn der Schnellste auf der technisch äußerst anspruchsvollen und erbarmungslosen Rennstrecke war am Ende Lokalmatador Benedikt Purner.

 

Der 31-Jährige konnte seinen Heimvorteil ausspielen, bewies eindrucksvoll, dass er jeden Stein auf der Strecke kannte und verwies alle Weltcup-Profis auf die Plätze. Der Downhill-Vizestaatsmeister der Klasse Masters 30+ durfte sich nicht nur über eine beeindruckende Leistung freuen, sondern auch über den Siegerscheck in Höhe von 5.000 Euro.

 

„Diese Strecke ist die ultimative Dröhnung. Man muss extrem genau dosieren. Es gibt keinen Grenzbereich, sondern nur eine feine Klinge zwischen verdammt schnell oder aus der Strecke fliegen. Die anderen hatten offensichtlich noch mehr Probleme als ich!“

 

Mit dem perfektesten Lauf des Tages und 4,11 Sekunden Vorsprung überließ Purner dem neuseeländischen Downhillprofi Wyn Masters (Team Bulls DH) nur noch Platz zwei. Der „schnellste urbane Downhiller der Welt“ Filip Polc aus der Slowakei komplettierte das Podium. Auf dem undankbaren vierten Platz landete Österreichs bester Weltcup-Fahrer Markus Pekoll.

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