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Österreich ohne MedailleLucas Auer fuhr auf Rang sechs Mit 141 Schlägen zum Meistertitel
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uebersicht_juli Gelb – Zoidl flogen die Herzen zu Falch kroente sich zum Weltmeister Titel war eine Menge Arbeit Salzburger sagte ganz leise Ade Kultverein feierte den Hunderter Den Golfsport in der DNA Nico/Niko am Podium vorbei Fatah: Ich leide wie ein Hund Erfolgreiche Tortour in den Bergen Dritter Heimsieg für Lisi Osl Tiroler Erfolg auf der Zugspitze Universiade-Bronze fuer Kathrin Weniger ist oft mehr Neuer Praesident staerkte den Haie-Weg Koeniglicher Sieg, garniert mit Karotten Eine Polizistin gab den Takt vor Oesterreich ohne Medaille Mit 141 Schlaegen zum Meistertitel Oldie Siedler hatte noch lange nicht genug Auf dem Weg ins Halbfinale gestoppt Ein Punkt voller Ueberzeugung Nichts für schwache Nerven Erster Grand Slam fuer Graf Reitshammer im Doppel Die Wahrheit lag am Hahntennjoch Rochelt stoppte Richter Kirchler zaehlte Polster an Zwei Finale, zwei Niederlagen Pleiten, Pech und Pannen Gescheitert in den Vorlaeufen Zeitler auf dem Sprung Lucas Auer fuhr auf Rang sechs
Konzentriert zum Meistertitel – Clemens Rainer / Fotos: GEPA

Konzentriert zum Meistertitel – Clemens Rainer / Fotos: GEPA

Mit 141 Schlägen zum Meistertitel

Wer sind die besten Golfer im Land? Diese Frage wurde bei den Tiroler Meisterschaften am Golfplatz Wilder Kaiser in Ellmau geklärt. Tiroler Meister wurde Clemens Rainer (Innsbruck-Igls) mit 141 Schlägen vor Robert Molnar (Kitzbühel-Schwarzsee) mit 144 Schlägen und Florian Payr (Lärchenhof) mit 148 Schlägen.

 

Ihre Vormachtstellung am Grün untermauerte auch Nina Wedl: Die Spielerin vom GC Seefeld-Wildmoos benötigte für 36 Loch 150 Schläge und wurde somit zum wiederholten Male Tiroler Meisterin. Auf den Plätzen landeten Pauline Köck und Elisa Hackl.

 

Bei den Mid-Amateuren dominierten Klaus Angerer (Kaiserwinkl Golf Kössen, 151) und erneut Wedl. Clemens Rainer heimste zudem den Titel in der Jugendklasse der Herren ein, Pauline Köck (GC Kitzbühel-Schwarzsee) mit 154 Versuchen bei den Damen. Mannschaftsmeister wurde der GC Kitzbühel-Schwarzsee.

 

„Es waren zwei interessante Spieltage mit ausgezeichneten Platzbedingungen. Das Green war schnell, das sind wir eigentlich gar nicht gewöhnt“, resümierte Golfverband-Vorstand Eric Kastner.

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