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Kultverein feierte den HunderterNico/Niko am Podium vorbei Den Golfsport in der DNA
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uebersicht_juli Gelb – Zoidl flogen die Herzen zu Falch kroente sich zum Weltmeister Titel war eine Menge Arbeit Salzburger sagte ganz leise Ade Kultverein feierte den Hunderter Den Golfsport in der DNA Nico/Niko am Podium vorbei Fatah: Ich leide wie ein Hund Erfolgreiche Tortour in den Bergen Dritter Heimsieg für Lisi Osl Tiroler Erfolg auf der Zugspitze Universiade-Bronze fuer Kathrin Weniger ist oft mehr Neuer Praesident staerkte den Haie-Weg Koeniglicher Sieg, garniert mit Karotten Eine Polizistin gab den Takt vor Oesterreich ohne Medaille Mit 141 Schlaegen zum Meistertitel Oldie Siedler hatte noch lange nicht genug Auf dem Weg ins Halbfinale gestoppt Ein Punkt voller Ueberzeugung Nichts für schwache Nerven Erster Grand Slam fuer Graf Reitshammer im Doppel Die Wahrheit lag am Hahntennjoch Rochelt stoppte Richter Kirchler zaehlte Polster an Zwei Finale, zwei Niederlagen Pleiten, Pech und Pannen Gescheitert in den Vorlaeufen Zeitler auf dem Sprung Lucas Auer fuhr auf Rang sechs
Leo Astl – Golfer aus Leidenschaft / Foto: GEPA

Leo Astl – Golfer aus Leidenschaft
Foto: GEPA

Den Golfsport in der DNA

Gut Ding braucht Weile – als Bestätigung für diese These gilt Leo Astl. Seit neun Jahren spielte der 29-jährige Walchseer nun schon professionell Golf – aber so erfolgreich wie in diesem Jahr war der Tiroler noch nie gewesen. Konkret: „Ich bin in der Form meines Lebens.“

 

Erst in diesem Frühjahr war dem Leo Junior der Knopf aufgegangen, und das gleich im doppelten Sinn. Sowohl bei den Adamstal Open (Niederösterreich) als auch bei den jüngsten Glashofen-Neusaß Open in Deutschland hatte der Walchseer die Balance zwischen Attacke und wohlüberlegtem Spiel gefunden und gewonnen. Auch das Qualifikationsturnier im Rahmen der Lyoness Open in Atzenbrugg hatte der Tiroler für sich entschieden.

 

„Ich bin nervenstark. Außerdem habe ich mit meinem Trainer Steve Waltman in letzter Zeit viel und hart an meinem Schwung gearbeitet“, erklärte Astl seine Vorzüge. Die Arbeit mit Waltman trug jedenfalls auch statistisch Früchte. Denn mit Rang acht auf der Pro Golf Tour schnupperte der Tiroler ganz knapp an den Top fünf. So eine Platzierung würde einen Startplatz auf der nächsthöheren Challenge Tour bedeuten. In Anbetracht der sechs noch ausstehenden Turniere und seiner aktuellen Form war dies „auf alle Fälle das Ziel“ gewesen.

 

Seine Profession wurde dem Tiroler quasi in die Wiege gelegt. Kein Wunder – konnten die Eltern (Sigrid und Leo) ihrem Sohn mit dem familieneigenen Golfplatz (GC Walchsee) doch beste Bedingungen bieten. „Es führte kein Weg am Golfsport vorbei. Ich wollte immer schon Golfer werden“, lachte Astl.

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
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