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Salzburger sagte ganz leise „Ade“Den Golfsport in der DNA Kultverein feierte den Hunderter
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uebersicht_juli Gelb – Zoidl flogen die Herzen zu Falch kroente sich zum Weltmeister Titel war eine Menge Arbeit Salzburger sagte ganz leise Ade Kultverein feierte den Hunderter Den Golfsport in der DNA Nico/Niko am Podium vorbei Fatah: Ich leide wie ein Hund Erfolgreiche Tortour in den Bergen Dritter Heimsieg für Lisi Osl Tiroler Erfolg auf der Zugspitze Universiade-Bronze fuer Kathrin Weniger ist oft mehr Neuer Praesident staerkte den Haie-Weg Koeniglicher Sieg, garniert mit Karotten Eine Polizistin gab den Takt vor Oesterreich ohne Medaille Mit 141 Schlaegen zum Meistertitel Oldie Siedler hatte noch lange nicht genug Auf dem Weg ins Halbfinale gestoppt Ein Punkt voller Ueberzeugung Nichts für schwache Nerven Erster Grand Slam fuer Graf Reitshammer im Doppel Die Wahrheit lag am Hahntennjoch Rochelt stoppte Richter Kirchler zaehlte Polster an Zwei Finale, zwei Niederlagen Pleiten, Pech und Pannen Gescheitert in den Vorlaeufen Zeitler auf dem Sprung Lucas Auer fuhr auf Rang sechs
Erinnerungen an die 1990er – Roland Kirchler und Michi Streiter / Foto: Parigger

Erinnerungen an die 1990er – Roland Kirchler und Michi Streiter
Foto: Parigger

Kultverein feierte den Hunderter

Feste muss man feiern, wie sie fallen, und ein „Hunderter“ ist ein würdiger Anlass für einen ganz besonderen Rahmen. Noch dazu mit dieser durchaus beeindruckenden sportlichen Historie. Zehn Meistertitel, sieben ÖFB-Pokalsiege, dritt-erfolgreichster Verein Österreichs, bester Bundesländerklub, 1987 im UEFA-Cup-Halbfinale, 1978 im Viertelfinale des Meisterpokals, Mitropacup-Sieger 1975, 1976 – es gab einiges zu feiern in der bewegten Geschichte des FC Wacker Innsbruck.

 

Der Stern im Vereinslogo ist Beleg dafür, dass im Land der Berge insgesamt zehn Meistertitel – unter welchem Vereinsnamen auch immer – zu Buche stehen. Ob die Koncilia-Brüder, Kriess, Pezzey, Jara, Hattenberger, Eigenstiller, Pumm, das legendäre Sturm-Trio Wolny/Siber/Redl oder Stars wie Deutschlands Europameister Hansi Müller, Torjäger Václav Daněk und der argentinische Teamspieler Pipo Gorosito – sie alle demonstrierten im Verbund mit starken heimischen Kickern wie Peter Pacult, Michael Streiter, Christoph Westerthaler, Manfred Linzmaier oder Heinz Peischl eindrucksvoll die Vormachtstellung Tirols. Doch die drei Titel des FC Tirol, die mit den Tirolern Michael Baur, Roland Kirchler, Robert Wazinger und Ali Hörtnagl errungen worden waren, bedeuteten vorerst einmal den Schlusspunkt des Tiroler Höhenfluges.

 

Ein Jahrzehnt in der Wacker-Geschichte ist ganz besonders mit schwarzgrünen Erfolgen verbunden – die goldenen 1970er Jahre. Da schnalzen auch schon in die Jahre gekommene Fußballtiger immer noch mit der Zunge: Mit sieben Punkten Vorsprung auf die Salzburger Austria hatte der FC Wacker 1964 als Westligameister den Aufstieg in die Staatsliga A geschafft, Innsbruck hatte gerade seine ersten Olympischen Spiele hinter sich, die Brennerautobahngesellschaft wurde gegründet und Tirols Fußball war erstklassig geworden. Es war der Beginn einer tollen Ära, bis 1977 gewann der FC Wacker fünf Meistertitel und wurde fünfmal Zweiter.

 

 

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