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Salzburgs Kicker im Cup eine Klasse für sich / Foto: GEPA

Salzburgs Kicker im Cup eine Klasse für sich / Foto: GEPA

Programmierter Pokalabschied

Der Westschlager FC Wacker Innsbruck gegen Salzburg als Cup-Viertelfinale und nur 1.512 Zuschauer im Tivoli Stadion – das war zumindest von der Fanresonanz der schwarzgrüne Tiefpunkt dieser total verkorksten Saison. Dass mit der 0:3-Niederlage der programmierte Pokalabschied eingefahren wurde, gab jenen Recht, die zuhause geblieben waren. Zumindest unterstützen die letzten Getreuen ihre Mannschaft bis zum Schlusspfiff, weil die Schwarzgrünen sich trotz Rückstandes nie aufgaben und beherzt dem Anschlusstreffer nachliefen.

 

Wie angekündigt hatte Trainer Roland Kirchler im Hinblick auf das Meisterschaftsspiel gegen Ried kräftig rotiert. Und wie erwartet spielerisch deutlich unterlegen, schienen die zumindest engagagiert kämpfenden Tiroler die erste Halbzeit dennoch ohne Gegentreffer zu überstehen. Doch eher typisch für die letzten Wochen, dass es mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine ging. Salzburg Torjäger Soriano zeichnete als Torschütze verantwortlich. Gleiches Bild nach dem Wechsel: Salzburg überlegen und dann auch glücklich. Martin Švejnoha (53.) lenkte einen Querpass von Stefan Ilsanker ins eigene Tor. Damit war das Viertelfinale vorzeitig entschieden, Soriano (89.) fixierte den Endstand.

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