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„Weißer Rausch“ im NebelTI-Volley unterlag in „Fünf-Satz-Krimi“ „Das passiert uns sicher kein zweites Mal“
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Nach der Pleite gegen Wien fehlen selbst Trainer Fatah die Worte / Foto: Parigger

Nach der Pleite gegen Wien fehlen selbst Trainer Fatah die Worte
Foto: Parigger

„Das passiert uns sicher kein zweites Mal“

Damit hatten wohl die wenigsten gerechnet – mit einer derartig heftigen Abfuhr für die Swarco Raiders. Und auch beim Interview von Shuan Fatah, dem Headcoach der Raiders, war in einer ersten Reaktion weniger Zorn als vielmehr blanke Enttäuschung herauszuhören, als er nach der 13:48-Niederlage das erste Mal vor das Mikrofon trat.

 

Fatah machte das, was er als Trainer zu tun hatte: Er spannte schützend den Schirm über seinen Footballern auf und sagte: „Wir haben nicht gut genug trainiert, das muss ich auf meine Kappe nehmen. Und so, wie wir gespielt haben, kannst du gegen die auch nicht gewinnen.“

 

„Die“, das waren die Vikings Vienna. Und die sind wiederum der Grund, weswegen sich die Innsbrucker arge Sorgen um die bevorstehende Saison machen mussten. Der amtierende Meister der Austrian Football League hatte phasenweise überragend gespielt – und mit eben diesem Spiel den Zeigefinger auf die Schwachstellen der Raiders gerichtet.

 

Die Wiener hatten sich gut vorbereitet, ihre Taktik auf die eher unerfahrenen Tiroler Rückraumspieler ausgelegt und so die Raiders unter Dauerdruck gesetzt. Vor allem, als Linebacker Florian Hueter ausgeschieden war und sich das auf die sonst so gut funktionierende Defensive auswirkte.

 

Und auch bei Manager Peter Schwazer schmerzte die deutliche Niederlage. „Sie waren in allen Belangen besser. Aber das passiert uns sicher kein zweites Mal.“ Mangelnde Routine und ein zaghaftes Auftreten hatte nicht nur der Coach festgestellt. Schwazer: „Nach drei Wochen ohne Football tut so ein Heimspiel besonders weh.“ Doch der ehemalige Raiders-Spieler kennt die ideale Medizin für solche Situationen: „Abhaken, weitermachen und das am besten gleich am nächsten Wochenende.“

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