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Der Jubilar ging leer ausTyrol-Team Dritter in der Rad-Liga „Schaut her, wir leben noch!“
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uebersicht_april Die Zeichen deuteten auf Abstieg In aller Freundschaft zu Bronze Mit 30 Jahren fängt das Motorsport-Leben erst an 40.000 Zuschauer und ein vierter Platz Der Jubilar ging leer aus Schaut her, wir leben noch! Tyrol-Team Dritter in der Rad-Liga Zum ersten Mal Gold für Tirol Aerger bei Hypo-Manager TI-Maedels jubelten trotz Niederlage Fasser beendete Krise mit Meisterstueck Beim Unzerstoerbaren kullerten Traenen Schwazer verpassten Finale Das Wetter nahm man gerne in Kauf Weisser Rausch im Nebel Das passiert uns sicher kein zweites Mal TI-Volley unterlag in Fuenf-Satz-Krimi Bitteres Ende in der Suedstadt Gewonnene Nervenschlacht Programmierter Pokalabschied Comeback im Vierten Licht am Ende des Abstiegstunnels Nach Hypos Auferstehung Karate-Feinkost in Innsbruck Koenigliches Geschenk für Palm Graf glaenzte mit EM-Bronze FC Wacker stellte die rote Laterne im Osten ab Raiders staerkten sich mit Erfolg Schubert musste zweimal in die Wand Golden Girls kehrten mit WM-Silber zurueck
Perstallers und Wackers Kampfgeist werden mit einem Punkt belohnt / Fotos: GEPA

Perstallers und Wackers Kampfgeist werden mit einem Punkt belohnt
Foto: GEPA

„Schaut her, wir leben noch!“

Wie heißt es doch so treffend? Totgesagte leben länger! Umgemünzt auf den FC Wacker Innsbruck bedeutete das: Noch durfte man die Tiroler nicht abschreiben, noch hatten sie eine reelle Chance auf den Klassenerhalt. Untermauert wurde diese Hoffnung durch ein 1:1 gegen Rapid. Es war zwar nur ein Punkt für die Tabelle, aber ein Moralschub der ganz besonderen und dringendst benötigten Art. Endlich wurden die Wacker-Kicker nach drei 2:3-Niederlagen in Serie für ihren Aufwand auch einmal belohnt.

 

„Ein Kraftakt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Da geht einem das Herz auf“, erteilte Roland Kirchler seinem Team nach der Aufholjagd mit neun Mann ein Riesenlob. Schon vor dem Anpfiff war dem Wacker-Coach ein verdächtiges Feuer in den Augen seiner Kicker aufgefallen: „Verrückt. Die spielten nach dem Ausgleich mit acht Feldspielern sogar noch auf Sieg.“

 

Zugegeben – spielerisch war das Duell des Tiroler Traditionsklubs gegen den Rekordmeister aus Hütteldorf keine Offenbarung gewesen. Es regierten Krampf, Kampf und Fehlpass. Doch das alles war mit dem Schlusspfiff Nebensache. Die verbliebenen neun Schwarzgrünen jubelten mit dem treuen Anhang im Tivoli, die Grünweißen schlichen wie geprügelte Hunde in die Kabine. „Wir haben nie aufgegeben“, kannte Kapitän Tomáš Abrahám den Schlüssel zum Punktgewinn.

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