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In aller Freundschaft zu Bronze40.000 Zuschauer und ein vierter Platz „Mit 30 Jahren fängt das Motorsport-Leben erst an“
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uebersicht_april Die Zeichen deuteten auf Abstieg In aller Freundschaft zu Bronze Mit 30 Jahren fängt das Motorsport-Leben erst an 40.000 Zuschauer und ein vierter Platz Der Jubilar ging leer aus Schaut her, wir leben noch! Tyrol-Team Dritter in der Rad-Liga Zum ersten Mal Gold für Tirol Aerger bei Hypo-Manager TI-Maedels jubelten trotz Niederlage Fasser beendete Krise mit Meisterstueck Beim Unzerstoerbaren kullerten Traenen Schwazer verpassten Finale Das Wetter nahm man gerne in Kauf Weisser Rausch im Nebel Das passiert uns sicher kein zweites Mal TI-Volley unterlag in Fuenf-Satz-Krimi Bitteres Ende in der Suedstadt Gewonnene Nervenschlacht Programmierter Pokalabschied Comeback im Vierten Licht am Ende des Abstiegstunnels Nach Hypos Auferstehung Karate-Feinkost in Innsbruck Koenigliches Geschenk für Palm Graf glaenzte mit EM-Bronze FC Wacker stellte die rote Laterne im Osten ab Raiders staerkten sich mit Erfolg Schubert musste zweimal in die Wand Golden Girls kehrten mit WM-Silber zurueck
Norbert Siedler hat leicht lachen / Foto: GEPA

Norbert Siedler hat leicht lachen
Foto: GEPA

„Mit 30 Jahren fängt das Motorsport-Leben erst an“

Motorsport und Tirol – das hat Tradition. Wendlinger, Berger, Binder, Kinigadner, um nur einige zu nennen, haben in der Welt der PS für Furore gesorgt, aber auch die Nachfolger geben kräftig Gas. Norbert Siedler zum Beispiel, vom Talent zum Routinier gereift. „Mit 30 Jahren fängt das Motorsport-Leben im Tourenwagenbereich erst an“, erklärte Siedler. „Ich habe bestimmt noch zehn gute Jahre vor mir.“

 

Heuer stieg Siedler in drei Serien gleichzeitig aufs Gaspedal. Mit der VLN Langstreckenmeisterschaft (Timbuli Racing), dem Porsche Carrera Cup (Aust Motorsport) und dem 24-Stunden-Rennen (Timbuli Racing) hatte sich der „Unterlandler“ einiges vorgenommen. Vor allem über die Rückkehr zum Team Aust Motorsport jubelte Siedler euphorisch: „Teamchef Frank Aust und ich waren ständig in Kontakt. Er wollte mich und hat mir dafür viele Möglichkeiten geboten.“ Denn neben einem erfahrenen Tiroler Ingenieur konnte sich der Pilot selbst zwei Mechaniker aussuchen. Der Fokus lag klar auf den Top drei der Wertung.

 

Große Ziele verfolgt der Wildschönauer auch in seiner zweiten Langstreckensaison, der VLN. Dort hieß der Arbeitgeber erneut Timbuli Racing. Seinen Porsche 911 GT3 R teilte er sich dabei mit den beiden Deutschen Marco Seefried und Pierre Kaffer. „Mit dieser Fahrerpaarung sollten wir ganz vorne mitfahren können“, meinte der Porsche-Spezialist.

 

Die Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft dauern zwischen vier und sechs Stunden und finden alle auf der Nürburgring-Nordschleife statt. Ein gutes Training, denn Siedler ging auch beim 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife auf Zeitjagd – ebenfalls mit seinem Timbuli-Team. Siedler: „In einem 24-Stunden-Rennen ist alles möglich und ich traue unserem Team einiges zu. Vor allem, weil sich die Situation mit den Reifen verbessert hat. Da können wir jetzt ein Wort mitreden.“

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