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Wattens im Meistertaumel„Ein Tiroler muss um zehn Prozent besser sein“ HIT dominierte Derby
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Schwazer Handballer gegen Innsbruck chancenlos / Foto: Hammerle

Schwazer Handballer gegen Innsbruck chancenlos / Foto: Hammerle

HIT dominierte Derby

Mit stolzgeschwellter Brust und dem Blick auf das Vereinswappen von HIT medalp Tirol wurde im Landessportcenter von vielen Seiten mitgeteilt: „Jetzt hammas ihnen zoagt.“ Und das mit elf Treffern Unterschied ganz schön ordentlich.

 

Das HIT-Team, ungeschlagener Tabellenführer in der Aufstiegsrunde, schien jedenfalls den fixierten Rückzug in Liga zwei weit besser wegzustecken als ULZ Schwaz (vier Siege, drei Niederlagen) den sicheren Verbleib in der Handball Liga Austria. Was unlogisch klingt, war zu dieser Zeit Fakt.

 

Die (Sportler-)Seele ist und bleibt ein weites Land. „Es sieht so aus, als wenn wir die sensibleren Typen in unseren Reihen hätten. Man muss den Hut vor dem Charakter der Innsbrucker ziehen“, fiel dem Schwazer Sportdirektor Thomas Lintner nach dem klar verlorenen Derby kein Zacken aus der Krone, den alten Rivalen und neuen Kooperationspartner zu loben.

 

Für die eigene Leistung fand Lintner allerdings auch eine klare Ansage: „Man kann im Leben viele schöne Worte finden, aber nach diesem Auftreten fällt mir wenig ein. Das war keine Qualitätsfrage, sondern eine Bereitschaftsfrage – und die hat gefehlt“, kritisierte Lintner.

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