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Alles für den Stefan„Wir haben uns selbst geholfen“ Sieg über Wind und Nostalgie
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uebersicht_maerz Am Schlusstag jubelte Rabl Dominik verpasste Podium Die unendliche Weirather-Saga Der alte Mann und die Kugel Schwerarbeit für einen Teller Nudeln Wiederholungstaeter nervten Kirchler Hoehen und Tiefen im Volleyball Meisterliche Premiere Eine unverdiente Watsch’n Ein Laecheln für Bronze Drei Titel, kein Limit Steiner figelte in eigener Liga Ein letztes Mal stand Skiwelt kopf Alles für den Stefan Sieg ueber Wind und Nostalgie Wir haben uns selbst geholfen Kroenung einer Rekordsaison Talib Wise in Topform Im Eiltempo ins Finale Auftakterfolg für Anna Stoehr TI-Volley landete im Europacup Wattens im Meistertaumel HIT dominierte Derby Ein Tiroler muss um zehn Prozent besser sein Tiroler Turner auf dem Vormarsch
?? / Foto: GEPA

Abrunden der Saison / Foto: GEPA

Sieg über Wind und Nostalgie

Für den Sieg im Gesamtweltcup hatte ein fünfter Platz in Kuopio gereicht, am Holmenkollen standen dafür Rekorde zum Abholen bereit. Für Gregor Schlierenzauer, den Überflieger der Saison. Natürlich könne man all die schönen Erinnerungen nicht einfach so ausblenden, hatte er im Vorfeld philosophiert und von den Bildern der WM 2011 gesprochen, als er vom Holmenkollen in Oslo in ein Meer von Menschen abgehoben war, wie er sich WM-Gold auf der Großschanze umhängen durfte. Es waren Bilder, die den 23-jährigen Fulpmer über den Bakken begleiteten, im Anflug zum 49. Weltcup-Sieg seiner Karriere.

 

„Hier zu gewinnen, ist immer gewaltig. Der Holmenkollen ist das Mekka des Skispringens“, schwärmte Schlierenzauer, der dem Wind im zweiten Durchgang trotzte und von Rang vier nach vorne flog. Auch mit „dem nötigen Glück“, wie der Gesamtweltcup-Sieger angesichts der wechselnden Verhältnisse gestand. Den letzten Sieg vor dem möglichen 50er-Jubiläum musste sich Schlierenzauer dabei überraschend mit dem 26-jährigen Polen Piotr Żyła teilen.

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