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Eine unverdiente Watsch’nDrei Titel, kein Limit Ein Lächeln für Bronze
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Hypo (blauer Dress) holt Platz drei in der MEVZA / Foto: GEPA

Hypo (blauer Dress) holt Platz drei in der MEVZA / Foto: GEPA

Ein Lächeln für Bronze

So etwas nennt man Kampfmoral – nach sechs abgewehrten Matchbällen holten Hypos Volleyballer beim MEVZA-Final-Four-Turnier noch Bronze. Der Manager (Hannes Kronthaler) hatte vor dem kleinen Finale geschwiegen. Dabei hätte er über Erfolge parlieren können, die andere in seiner Domäne nie erreicht hatten bzw. nie erreichen werden. Viermal in Serie hatte das Hypo Tirol Volleyballteam den österreichischen Meistertitel gefeiert, war siebenmal in die Volleyball Champions League eingezogen. Extraklasse!

 

Kronthaler wusste, warum er nichts sagte – denn von der Vergangenheit konnte auch er sich in der Gegenwart nichts kaufen. Die 1:3-Niederlage im Halbfinale des MEVZA-Final-Four-Tuniers in Bratislava gegen Aich/Dob war nach dem 1:3 in Wien im zweiten Viertelfinalmatch der Austrian Volley League (gegen die hotVolleys) der nächste Dämpfer gewesen. „Wir kämpfen momentan mit uns selbst. Es ist uns das Gleiche wie auch schon in Wien passiert, und mit dieser Situation müssen wir uns jetzt auseinandersetzen und sie so schnell wie möglich in den Griff bekommen. Unser Kader ist derzeit so wie er ist, und damit müssen wir arbeiten und gewinnen“, stellte Headcoach Stefan Chrtiansky klar.

 

Das Match um Platz drei brachte jedenfalls eine gewaltige Moralinjektion: Jimenez-Vertreter David Szabo avancierte in einem echten Volleyballkrimi zum Matchwinner. Beim Stand von 9:14 im fünften Satz hämmerte er eine Serviceserie bis zum 14:14 durch. „Unglaublich, die Mannschaft, alle Spieler, die dafür gekämpft haben, haben eine sensationelle Moral gezeigt. Eine schöne Sache für uns alle“, strahlte Chrtiansky.

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