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Wiederholungstäter nervten KirchlerMeisterliche Premiere Höhen und Tiefen im Volleyball
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TI-Mädels setzen Aufwärtstrend fort / Foto:  Parigger

TI-Mädels setzen Aufwärtstrend fort
Foto: Parigger

Höhen und Tiefen im Volleyball

Für Tirols Volleyballanhänger ähnelte der März einem Abstecher auf die Hochschaubahn. Höhen und Tiefen wechselten sich in bunter Reihenfolge ab. Da die TI-Mädels, die in der Bundesliga von Sieg zu Sieg eilten und als Pendant bei den Herren sozusagen der VC Mils, der in der Aufstiegsrunde einem achtbaren Erfolg entgegensteuerte. Dort wiederum das Team von Therese Achammer, deren Damen in die Relegation mussten:

 

TI: Für die Turnerschaft Innsbruck lief es wie geschmiert. Bei den eher zahmen Wildcats in Klagenfurt setzten sich die Innsbruckerinnen mit 3:1 durch. Damit war das Dutzend an Siegen voll, noch dazu gegen den Drittplatzierten. Für das Fundament des jüngsten Erfolges zeichneten Valentina Girardi und Christina Plattner verantwortlich: „Valentina hat die Bälle oftmals exzellent angenommen und Tina hat sie genial aufgespielt“, freute sich Obmann Michael Falkner über sein TI-Duo. Rachel Gerling (18 Punkte), Daniela Traxler (17) und Emilie Stewart (12) profitierten davon am meisten.

 

VC Tirol: Die Ligakonkurrenten vom VC Tirol mussten indes tief abtauchen. Das Team um Obfrau Therese Achammer verlor nach 2:0-Satzführung das entscheidende Spiel gegen Salzburg mit 2:3 und musste in die Bundesligarelegation. „Von den Erfahrenen haben nicht alle ihre Leistung gebracht, für unsere vielen Jungen ist der Druck zu groß gewesen“, wusste Achammer über die Gründe der Niederlage zu berichten. Nichtsdestotrotz blieb man beim VCT optimistisch: „Wir haben eine sehr gute Jugendarbeit, und dieser Jugend musste man auch eine Chance geben.“ Angesichts der Relegation wurde niemandem bange: „Wir bleiben in der Bundesliga“, gab sich Achammer zuversichtlich.

 

VC Mils: Der VC Mils lag in der Aufstiegsrunde zur ersten Herren-Bundesliga gegen den hohen Favoriten aus Weiz bereits 1:2 in Sätzen zurück. Und viele, auch Trainer Tom Schroffenegger, dachten: „Jetzt wird es schwer.“ Nicht wissend, dass sein ältester (Martin Rauchberger/32) und jüngster Spieler (Paul Teufelberger/17) die Partie fast noch auf den Kopf stellen könnten. „Die beiden haben noch einmal Stimmung und Kampfgeist ins Spiel gebracht“, attestierte Schroffenegger seinen Schützlingen eine starke Leistung, um anzumerken, dass „alle 15 Kaderspieler daran beteiligt sind, wo wir jetzt stehen“. Dass das Spiel am Ende noch ganz knapp mit 2:3 (15:17 im dritten Satz) verloren wurde, sei zwar schade gewesen, aber kein Weltuntergang. „Wir bleiben ein gefährlicher Außenseiter.“

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