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Auf Anna und Angy ist eben Verlass Hart erkämpftes Gold Erst im Finale gestoppt
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uebersicht_07 Schwimmer auf Titeljagd WBC souveraen zur Meisterschaft Ein Mountainbiker stahl allen die Show Eine WM-taugliche Strecke Mit der Trainerin als Caddy Brutales Erwachen aus dem Football-Traum Tiroler Doppelsieg dank Schubert und Eiter Eigenfehler kostete den EM-Titel Erst souveraen, dann gezittert Auf Anna und Angy ist eben Verlass Erst im Finale gestoppt Hart erkaempftes Gold Julius von Fortuna verlassen Schroecksi wurde auch ohne Feier 70
Beeindruckende Kulisse, tolles Spiel, Platz zwei für Patricia Mayr / Foto: GEPA

Beeindruckende Kulisse, tolles Spiel, Platz zwei für Patricia Mayr / Foto: GEPA

Erst im Finale gestoppt

Geradezu triumphal war Patricia Mayr-Achleitner in das Finale des Nürnberger Gastein Ladies-Turniers eingezogen, um dort nach nicht einmal 24 Minuten und dem ersten Satzverlust fassungslos in die Runde zu blicken. María José Martínez Sánchez war mit einem 6:0 über die Seefelderin hinweggefegt. Der Traum vom ersten Finalsieg geriet in weite Ferne. Und zerplatzte weitere 70 Minuten später.

 

Trotzdem durfte die Tirolerin mehr als mit erhobenem Haupt vom Sandplatz in Bad Gastein heruntergehen. Bei schwierigen Windverhältnissen hatte sich Sánchez vor allem auf ihren Aufschlag verlassen können. Und auf die Fehleranfälligkeit der Seefelderin. So verschenkte Mayr-Achleitner im zweiten Satz eine 4:1-Führung – Sánchez kämpfte sich zurück, gewann auch den zweiten Satz mit 7:5 und damit das Turnier.

 

Trotzdem überwog die Freude nach der Niederlage: „Ich bin nach diesem Event nur positiv eingestellt“, erklärte Patricia nach dem Match. Vor allem, weil sie ohne Satzverlust ins Endspiel eingezogen war. Den Höhepunkt hatte die Tirolerin im Semifinale geliefert, in dem sie die Russin Xenia Perwak mit einem 6:0, 6:0 abservierte.

 

Von dieser Leistung war Mayr-Achleitner im Finale weit entfernt. „Mit dem Erreichen des WTA-Finales kann ich jetzt bei ganz anderen Turnieren aufschlagen.“ Und immerhin kassierte sie nebst 200 Punkten für die Weltrangliste noch 13.323 Euro Preisgeld und darf sich über den Sprung in die Top 80 der WTA-Rangliste freuen. „Mein Ziel bleiben nach wie vor die Top 50.“

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