Übersicht Dezember 2005 Übersicht Dezember 2006 Übersicht Dezember 2007 Übersicht Dezember 2008 Übersicht Dezember 2009 Übersicht Dezember 2010 Übersicht Dezember 2011 Übersicht Dezember 2012 Übersicht Dezember 2013 Übersicht Dezember 2014 Übersicht Dezember 2015 Übersicht Dezember 2016 Übersicht Dezember 2017 Übersicht Dezember 2018 Übersicht Dezember 2019 Übersicht Dezember 2020
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Baumann setzt in Gröden ein ZeichenIm Revier der Rivalen siegreich Heimsiege sind die schönsten Siege
Übersicht Suche Meister Extras Start
uebersicht_dezember HCI als Serientäter auf Rekordjagd Görgl im Wechselbad der Gefühle Hexenschuss stoppte Benni Raich Kombinierer auf der Überholspur Ins Blickfeld gesprintet Schwaz schießt sich ins Meister-Play-off Blamabler Abschied gegen Kapfenberg VC Tirol schafft Sensation Dynamos liefen auf Hochtouren Biathleten sorgen für Fest in Hochfilzen Das Comeback in Val d’Isere Torflut in St. Hanappi Ein Satz als Hoffnung im Gepäck Matt ist auf den Geschmack gekommen Verletzungsteufel wütet im ÖSV Baumann setzt in Gröden ein Zeichen Heimsiege sind die schönsten Siege Im Revier der Rivalen siegreich Rekordserie wird unheimlich Kofler stoppt Morgenstern Lindsey verhinderte ÖSV-Triple Caroline hat London im Visier Historische Maßarbeit der Doppelsitzer Todd Elik und Graz stoppten tolle Serie der Haie Wenn die Tochter dem Vater davonfährt ... Morgenstern strahlt über Oberstdorf Leistungsdemonstration beim UPC-Nachwuchscup
Mario Stecher ist in der Ramsau nicht zu stoppen / Foto: GEPA

Mario Stecher ist in der Ramsau nicht zu stoppen / Foto: GEPA

Heimsiege sind die schönsten Siege

Natürlich freuen sich Weltklasseathleten über jeden Sieg, egal wo er errungen wird, aber Heimsiege sind dennoch am schönsten – daran führt kein Weg vorbei.

 

Für Mario Stecher war es sechs Tage vor dem Heiligen Abend so weit – der nun in Tirol lebende gebürtige Steirer durfte sich nach dem Rennen in der Ramsau erstmals hinter der Ziellinie vor dem mächtigen Dachsteinmassiv als Sieger verneigen.

 

Ein Triumph mit besonderer Bedeutung. „Ja, mit der Ramsau hatte ich noch eine Rechnung offen“, gestand Mario mit einem verschmitzten Lächeln und ließ sich von Ernst Vettori, dem Nordischen Direktor, und Bård Jørgen Elden, seinem Trainer, gratulieren.

 

„Mario war bestimmt auch vorher schon ein guter Läufer, doch Bård ist es gelungen, bis dato verborgene Reserven herauszuholen“, ist Vettori überzeugt. Elden wiederum dämpfte die Euphorie: „Noch sind wir nicht dort, wo ich – läuferisch – mit der gesamten Mannschaft hinmöchte.“ Vielleicht noch ein weiter Weg.

 

Aber zunächst einmal prolongierte Stecher seine Festspiele in der Ramsau. Denn nur 24 Stunden nach seinem „Versöhnungssieg“ im steirischen Wintersportort trumpfte der Wahl-Pitztaler erneut auf – in ganz großem Stil. Stecher feierte nach seinem ersten Platz im Springen quasi einen Start-Ziel-Erfolg, wurde von den tausenden Fans förmlich über die Loipe gejubelt …

 

„Ein besseres Weihnachtsgeschenk hätte ich mir wohl nicht machen können“, freute sich Stecher, in dessen Sog der Stubaier Willi Denifl eine Topleistung ablieferte und mit Rang sieben endlich seinem Potential gerecht zu werden vermochte.

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.