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Dornbirn bedeutete für den HC Innsbruck Endstation in der Nationalliga Foto: GEPA

Dornbirn bedeutete für den HC Innsbruck Endstation in der Nationalliga
Foto: GEPA

Dornbirn demonstrierte meisterliche Klasse

Dass Dornbirn nicht unschlagbar ist, das wussten die HCI-Spieler sehr wohl, nur in der Finalserie, da wollte das mit dem Gewinnen nicht so klappen.

 

Die ersten beiden Partien der Best-of-Five hatten die Innsbrucker jeweils knapp verloren, standen also im dritten Spiel schon gehörig unter Druck; eine weitere Niederlage in der TIWAG Arena hätte nämlich das sensationell schnelle Aus bedeutet.

 

Als die Vorarlberger auch in der dritten Partie – erneut in Innsbruck – in Führung gingen, schien das Schicksal des HCI besiegelt. Doch dann schlug die Stunde der Tiroler – erst traf Stern zum 1:1 und letztlich Julian Jagersbacher zum 2:1.

 

Ein Treffer, der alle Last von den Schultern der Innsbrucker nahm und plötzlich war es wieder da, dieses Selbstvertrauen, welches die Innsbrucker im Grunddurchgang ausgestrahlt hatten, dieser Glaube an die eigene Stärke. „Wir werden das Ding schon noch drehen“, waren sich Pittl und Co. sicher, nachdem sie in der Serie auf 1:2 gestellt hatten und sich dabei auf die Überform des Seamus Kotyk verlassen durften.

 

Eine, wie sich wenig später herausstellen sollte, trügerische Hoffnung. Denn im vierten Spiel – diesmal in Lustenau, nachdem die Halle in Dornbirn anderweitig vergeben war – machten die Bulldogs mit den Haien kurzen Prozess. Das kurze Aufflackern und Spekulieren nach Mössmers schnellem Führungstor machte Hofer mit dem Ausgleich noch im ersten Abschnitt zunichte, ein Doppelschlag innerhalb von 70 Sekunden in der 36. Minute durch Murphy und Tarvainen stellte die Weichen für die Tiroler endgültig in Richtung Saisonende.

 

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