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Die Tour de Suisse am Arlberg
Foto: GEPA

In St. Anton wurde Georg Totschnig Etappenvierter / Foto: GEPA

Podest knapp verfehlt

Alle Jahre wieder – oder besser gesagt, in den letzten Jahren immer öfter – machen große Rundfahrten Halt in Tirol, haben Giro, Deutschland-Tour bzw. Tour de Suisse die prächtigen Voraussetzungen für spektakuläre Etappen nicht nur erkannt, sondern auch gleich genutzt. Den Auftakt in dieser Saison machten die Schweizer, radelten via Arlbergpass ins Etappenziel nach St. Anton. Und mit dabei war natürlich nebst einigen starken Österreichern auch der Tiroler Georg Totschnig. „Einradeln für die Tour de France“, hieß das Ziel, und für den Abstecher in die Heimat hatte sich der Georg doch einiges vorgenommen. Alles lief denn auch programmgemäß, und als der Toursprecher mit Schweizer Akzent die Führung von Georg Totschnig verkündete, brandete unter 2000 Zuschauern im Ziel erstmals Jubel auf.

 

„Aber bei dem Gegenwind konnte ich nicht attackieren“, sagte Totschnig später, nachdem er als Vierter ins Ziel gekommen war, nur um einen Hauch den Podestplatz verfehlt hatte. „Schade, aber man darf trotzdem nicht unzufrieden sein, mein Ziel, eine Etappe dieser Rundfahrt zu gewinnen, kann ich immer noch verwirklichen.“ Er wusste auch gleich warum es diesmal, trotz guter Ausgangsposition nicht geklappt hatte: „Ich habe im Sprint einen Moment zu lange gezögert. Dafür trainiere ich eben zu wenige Sprints“, analysierte der Tiroler Kletterspezialist, der zwar gerne seiner Frau Michaela, Tochter Emma und Söhnchen Max einen Stockerlplatz geschenkt hätte, „doch ich habe zumindest gesehen, dass ich mit den Besten mithalten kann.“

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