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Wenn die Staffel Freude machtAlle Neune endlich am Foto Hosp forderte Pärson
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Rivalinnen auf der Piste – Hosp und Pärson / Foto: GEPA

Rivalinnen auf der Piste – Hosp und Pärson / Foto: GEPA

Hosp forderte Pärson

Wann immer die Alpinen Skidamen St. Moritz ansteuern, den WM-Ort von 2003, dann freut sich eine Läuferin ganz besonders – Anja Pärson. Vor einem Jahr feierte die Schwedin im Engadin einen Doppelsieg, diesmal lieferte sie an selber Stelle und erneut in der Kombi eine Klasseleistung ab. „Das sind genau ihre Verhältnisse“, verneigte sich Niki Hosp vor dem Comeback der Schwedin. Es war deren 39. Weltcupsieg – und das Gastspiel in St. Moritz ist noch nicht zu Ende.

 

Hosp selbst feierte auch als Zweite hinter Pärson und trotz 1,12 Sekunden Rückstand ihr persönliches Erfolgserlebnis. Vom 17. Rang im Super-G wedelte die Bichlbacherin mit Slalombestzeit noch aufs Podest. „Bis zwei Tage vor dem Rennen bin ich schließlich mehr oder weniger noch im Bett gelegen“, sagte Hosp, die bereits seit Saisonbeginn kränkelt. „Das Problem ist die viele Fliegerei nach Levi, in die USA und wieder zurück. Damit bekommst du das nicht weg. Aber bis zur WM im Februar wird’s wohl wieder passen.“

 

Ein kleines Weihnachtsgeschenk machten sich auch ihre Tiroler Landsfrauen Stefanie Köhle, Regina Mader und Eva-Maria Brem: Köhle (14.) und Mader (16.) sammelten heuer bereits zum zweiten Mal Weltcuppunkte, mit Brem (18.) landeten vier Tirolerinnen in den Punkten.

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