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Abschied für Hypo aus dem Europacup / Foto: fotoworxx

Abschied für Hypo aus dem Europacup
Foto: fotoworxx

Olympiakos war eine Nummer zu groß

Für das Hypo-Tirol-Volleyballteam kam im Achtelfinale des Europacups erwartungsgemäß das Aus. Olympiakos Piraeus, die griechische Topmannschaft, die permanent auf europäischem Spitzenniveau zu spielen imstande ist, war eine Klasse zu stark.

 

Nach der Niederlage in Piraeus hatten die Tiroler im Heimspiel zwar noch einmal versucht, das Unmögliche möglich zu machen und gegen die internationalen Topstars, angeführt vom wohl besten Diagonalangreifer der Welt, Ivan Miljkovic, mit einem 3:0-Erfolg das Hinspielergebnis wettzumachen. Doch Olympiakos zeigte erneut, warum sie zu den besten Mannschaften Europas zählen und einer der Favoriten auf den Gewinn des CEV Cups sind.

 

Vom ersten Punkt an überzeugte die Mannschaft des schwedischen Trainers Kristiansson mit perfektem Spiel, druckvoll, effizient und fast fehlerfrei. Gegen diese Weltklasse- mannschaft hätten die Tiroler also eine Leistung abrufen müssen, die von jedem Spieler weit mehr als 100 Prozent benötigt hätte, um mit 3:0 zu gewinnen. Nach dem Verlust des ersten Satzes war klar, dass die Innsbrucker aus dem CEV Cup ausgeschieden sind. Dennoch wurde weiter um jeden Punkt und um einen ehrenvollen Abschied gekämpft.

 

Die Leistungen im zweithöchsten europäischen Bewerb nach der Champions League zählen als große Erfolge und spiegeln die Klasse und die Begeisterung der heurigen Mannschaft wider. In der Runde zuvor wurde ja bekanntlich mit Tomis Constanta aus Rumänien genau jene Mannschaft ausgeschaltet, gegen die man im Jahr zuvor noch ausgeschieden war.

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