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Raich ließ sich nicht zweimal bittenStampfer pokert in Richtung WM Simon profitierte vom Nebel
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Harte Gegner auf den Schanzen – Loitzl und Schlierenzauer / Foto: GEPA

Harte Gegner auf den Schanzen – Loitzl und Schlierenzauer / Foto: GEPA

Simon profitierte vom Nebel

Die Diskussion entbrannte schon, während der Schweizer Simon Ammann im dichten Nebel von Pragelato seine Ski bei der Siegerehrung in die Höhe stemmte. „Der moralische Sieger ist Gregor Schlierenzauer. Da muss ein Videobeweis her“, ärgerte sich ÖSV-Cheftrainer Alex Pointner und gratulierte seinem Schützling, der hinter Ammann und vor Ville Larinto aus Finnland Zweiter wurde, allerdings nur deshalb nicht ganz oben stand, weil die Jury, wie sie später zugab, Ammanns Griff in den Schnee bei der Landung im ersten Durchgang nicht gesehen hatte.

 

Der Nebel hatte den Patzer gleichsam verheimlicht. Die Jury zog keine drei Punkte ab und Schlierenzauer wurde so der Sieg vernebelt. „Es wäre sicher das fairste für alle Springer, wenn man an beiden Linien eine Kamera anbringen würde, damit die Jury die Landungen noch einmal anschauen könnte“, betonte Schlierenzauer.

 

Obwohl Ammann in beiden Durchgängen Schanzenrekord sprang, fehlten dem Tiroler nur 1,7 Punkte (nicht einmal ein Meter) auf den Sieg. „Die Punkte werden immer wichtiger“, weiß der 18-Jährige, der trotz schwieriger Bedingungen zweimal einen perfekten Telemark setzte. „Da geht es um Big Points“, betont Pointner.

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