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Graz wurde in Schach gehaltenMädels lieferten Werbung für Volleyball Im Tivoli bleibt die Pfeife der Schiris meist stumm
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Übersicht November Absteiger vom Aufsteiger abgelöst Diesen Wechsel hat Saurwein nicht bereut Im Europacup chancenlos Ein Podest und vier Rodler Wacker stolperte ausgerechnet in Grödig Hypo im Europacup wie entfesselt Den Ungarn fehlte erneut der Paprika Kein Rezept gegen den Angstgegner Nur ein Punkt im Salzburger Geisterspiel Der Wille versetzt eben Berge Auf Super-Mario ist eben Verlass Graz wurde in Schach gehalten Die Haie als Punktesammler Im Tivoli bleibt die Pfeife der Schiris meist stumm Mädels lieferten Werbung für Volleyball Graz wurde in Schach gehalten Mit 2:0 Kontakt zur Spitze gehalten Tirols fescher Turnexport Kotyk verhexte den KAC und Linz
Admira versalzte dem FC Wacker die Suppe / Foto: fotoworxx

Admira versalzte dem FC Wacker die Suppe / Foto: fotoworxx

Im Tivoli bleibt die Pfeife der Schiris meist stumm

Fast provokant blickte Trainer Walter Kogler in die Runde und provokant klang auch die Frage so mancher Fans – herrscht im Tivolistadion striktes Elfmeterverbot? Es hat fast den Anschein. Denn nach den Stuchlik-Festspielen mit seinen zwei krassen Fehlentscheidungen im Heimspiel gegen St. Pölten setzte Referee Messner in der Partie gegen die Admira einen weiteren negativen Höhepunkt.

 

Das klare Handspiel beim 2:2 in der 75. Minute nicht zu pfeifen, grenzte fast schon an Absicht. Fabiano wollte den Ball ins Tor schlenzen, doch die Hand von Pusic verhinderte das 3:2 für den FC Wacker. So avancierte Martin Pusic zum „Mann des Spieles“, weil er zuvor schon mit einem Doppelpack die zweimalige Wacker-Führung egalisierte.

 

Und Schiedsrichter Messner sicherte sich endgültig die Rolle des Buhmanns im Tivoli, nachdem er Andi Schrott des Feldes verwies. „Die erste Gelbe war schon zu hart, die zweite dann die Krönung. Ich hab’s direkt gespürt, dass er mich ausschließen will. Was ihm in Lustenau nicht gelang, hat er eben im Tivoli nachgeholt“, schüttelt der Wacker-Kapitän nur verständnislos den Kopf. „Vielleicht ist es sogar besser, dass ich im letzten Spiel nicht dabei bin. Es lief zuletzt einfach alles gegen mich.“

 

Spielten der „Unparteiische“ und Admira-Stürmer Pusic Hauptrollen im „Eiskasten“ Tivoli, so köpfelte sich auch ein Schwarzgrüner endlich wieder in den Vordergrund. 529 Minuten war Markus Unterrainer vergeblich einem Treffer nachgelaufen. In diesem Spiel traf er gleich zweimal. „Was mir zuletzt an Glück fehlte, kam gegen die Admira gebündelt zurück. Nur schade, dass es nicht zu einem Sieg gereicht hat. Das Remis bringt uns letztlich nicht viel weiter.“

 

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