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Schwazer Handballer im VormarschZettel sorgte für Stimmung, Albrecht als Spielverderber Selbst das Schlusslicht war zu stark
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Konnten die 7. Pleite in Serie nicht fassen – Trainer Kennedy u. Stürmer Guolla / Foto: Parigge

Konnten die 7. Pleite in Serie nicht fassen – Trainer Kennedy u. Stürmer Guolla / Foto: Parigger

Selbst das Schlusslicht war zu stark

Der Frust nach dem 3:4 gegen den KAC saß nicht nur den Fans des HCI in den Knochen, auch Herbert Hohenberger, der Kapitän, ärgerte sich mehr als je zuvor. Doch nicht ausschließlich wegen seines Fehlpasses, der zur Niederlage geführt hatte, sondern mehr wegen der Schmerzen in der Schulter, die einen Einsatz in Jesenice unmöglich machten. Die Frage, ob er die 3:1-Niederlage verhindern hätte können, bleibt daher unbeantwortet, fest steht nur, dass die Sorgenfalten auf der Stirn des Ron Kennedy immer tiefer wurden.

 

Gegen Linz versuchte es der Coach daher mit einer neuen Startformation, ließ seine bisher nicht gerade überzeugenden Stars wie Murray, Guolla oder Brennan erst im zweiten Anlauf auf das Eis. Genützt hat’s nichts viel, denn die Innsbrucker taumelten geradezu in die nächste Abfuhr, mussten sich nach der bislang schlechtesten Saisonleistung auf eigenem Eis genauso schwachen Black Wings aus Linz mit 2:3 geschlagen geben, obwohl sie einen 0:2-Rückstand aufgeholt hatten.

 

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, lautete ein Hit der deutschen Band „Höhner“ anlässlich der Handball-WM 2007. Die gleiche Fragestellung begleitete den HC Innsbruck nach Laibach. Wo, wenn nicht beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht, sollten die Innsbrucker Haie noch gewinnen? Die Antwort hätten sich die heimischen Fans lieber erspart. Das Motto heißt weiterhin „Bonjour Tristesse“, der freie HCI-Fall setzte sich fort.

 

Trotz eines Doppelschlags zu Beginn der Partie – Steve Guolla und Dustin Johner trafen in Minute fünf innerhalb von 32 Sekunden zur 2:0-Führung – ging die Kennedy-Truppe in Slowenien mit 2:4 baden. Weil nach gelungenem Auftaktdrittel wieder einmal der Faden riss und die Hausherren mit dem wiedergenesenen Todd Elik immer besser in Fahrt kamen. Nach 40 Minuten kündigte ein Schussverhältnis von 27:19 bereits die Trendwende zugunsten der Laibacher an. Und im Schlussabschnitt kam es dann auch leider, wie es kommen musste. Die Haie-Bilanz nach dem 2:4 in Laibach in ernüchternden Zahlen: Sieben Niederlagen in Serie, zehn Pleiten in den letzten elf Spielen.

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