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Ex-Wacker-Kicker zerstörte die PartySelbst das Schlusslicht war zu stark Schwazer Handballer im Vormarsch
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Beschwor den Kampfgeist seiner Truppe – Schwaz-Trainer Lintner / Foto: Parigger

Beschwor den Kampfgeist seiner Truppe – Schwaz-Trainer Lintner
Foto: Parigger

Schwazer Handballer im Vormarsch

„Das war der erhoffte Sieg. So können wir in Richtung Meister-Play-off marschieren“, zeigte sich Schwaz-Sprecher Michael Orendi nach dem 32:28-Erfolg über Tulln erleichtert. Dabei mühten sich die Knappenstädter über weite Strecken der Partie. Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Mannen von Trainer Thomas Lintner einen beruhigenden Vorsprung herausschießen.

 

„Beide Teams konnten sich in der Defensive nicht wirklich auszeichnen. Wir fanden dann zumindest über den Kampf in das Spiel. Entscheidend war aber sicherlich der Tormannwechsel in der zweiten Halbzeit, als Dmitrijs Braznikovs Christian Aigner ersetzte“, betonte Orendi. Der Routinier im Schwazer Gehäuse konnte nicht weniger als drei Siebenmeter parieren und brach damit die Moral der Niederösterreicher.

 

Ein Tormann-Wechsel hievte auch HIT in Linz auf die Siegesstraße. Martin Kalischnig löste Luca Marinovic in den letzten Minuten ab und brachte die Oberösterreicher zur Verzweiflung. Der zweite Matchwinner in den Reihen der Innsbrucker war Richard Wöss, der fünf Sekunden vor Schluss den Siegestreffer zum 28:27 erzielte. Bei den Linzern stand dabei ein Feldspieler zwischen den Pfosten.

 

„Diese Punkte sind Gold wert“, strahlte HIT-Coach Valdis Labanovskis. Um so mehr, als in der nächsten Runde das Heimspiel gegen Aufsteiger Leoben trotz des überraschenden 14:16-Halbzeitrückstandes noch klar mit 32:25 gewonnen wurde. Peisc hatte dabei gleich zwölfmal ins Schwarze getroffen.

 

Sensationell auch Schwaz, das in Wien gegen die Fivers mit 36:31 die Oberhand behielt, beide Klubs steuerten also weiterhin klar in Richtung Meister-Play-off.

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