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Hypos großer Kampf gegen BledRennfahrt in die Vergangenheit Brad sagte ab, Mikko sprang ein
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Vor dem gegnerischen Tor wie paralysiert – die Haie-Stürmer / Foto: Parigger

Vor dem gegnerischen Tor wie paraly- siert – die Haie-Stürmer / Foto: Parigger

Brad sagte ab, Mikko sprang ein

Den Fans war er wegen seines Gastspieles während des NHL-Lockouts noch in bester Erinnerung, und als er plötzlich auf dem Markt war, tauchte sein Name auf allen Gerüchtebörsen auf – auch in Innsbruck war verständlicherweise eine Rückkehr von Brad Isbister ein Thema.

 

Tatsächlich war mit ihm verhandelt worden, doch noch vor dem Gastspiel der Haie in Wien bei den Capitals kam das Njet von Günther Hanschitz – „Es gibt keinen Bedarf, irgendjemanden auszutauschen, und zweitens werden in der Schweiz ganz andere Gehälter bezahlt.“ Isbister landete also in Zug, in der NLA, derweil gingen die Innsbrucker in Wien unter – 9:2 wurden sie von den Caps überrollt, Kotyk hatte nach vier Treffern genug, kam erst nach dem 1:9-Zwischenstand wieder auf das Eis. Völlig entnervt.

 

Drei Tage später fuhr der Goalie erneut frühzeitig vom Eis. Diesmal aber nicht, weil Salzburg Tor um Tor erzielt hätte, sondern weil er sich bei einem harmlosen Schuss verletzte. Gestützt wurde er vom Eis geführt. Beim Stande von 2:3 – am Ende verloren die saft- und kraftlosen Haie gegen keineswegs überragende Bullen mit 3:4 und mussten darüber hinaus zur Kenntnis nehmen, dass der Einsergoalie für einige Zeit ausfallen würde.

 

So sehr die jungen Back-ups wie Schönhill und Bacher sich auch bemühten, allen war klar, dass ein Ersatz für Kotyk geholt werden musste. Und die Innsbrucker handelten, verpflichteten für einige Wochen den Finnen Mikko Strömberg. Jenen Maskenmann also, der bereits im Vorjahr eingesprungen war, als sich Kotyk verletzt hatte. Mikko kam, Strömberg spielte, doch der KAC gewann.

 

Aber nicht, weil der Finne gepatzt hätte, sondern weil die Haie-Abwehr eine 3:2-Führung knapp vor Schluss noch aus der Hand gab und weil Herbert Hohenberger in der Verlängerung einem Gegner den Puck maßgerecht zum 3:4 servierte. Das bedeutete die siebente Niederlage in den vergangenen acht HCI-Spielen. Eine bitter-eisige Bilanz.

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