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Auf Innsbrucks Wacker-Fans ist immer Verlass / Foto: GEPA

Auf Innsbrucks Wacker-Fans ist immer Verlass / Foto: GEPA

Fabiano stolperte in St. Pölten / Foto: GEPA

Fabiano stolperte in St. Pölten
Foto: GEPA

Aufsteiger stoppte Absteiger

Zwei Spiele, sechs Punkte, 6:0 Tore – den wackeren Kickern aus Innsbruck war gleichsam ein Start nach Maß in die ADEG-Liga gelungen, und auch in der dritten Partie, auswärts gegen den Aufsteiger St. Pölten, befanden sich Walter Koglers Schützlinge ganz klar auf Siegkurs. Doch am Ende schlichen die Tiroler nach dem 3:3-Remis mit derart hängenden Köpfen, dass sie den Eindruck erweckten, das Spitzenspiel der Ersten Liga glatt verloren zu haben. „Das tut weh, wenn man so nah am Sieg ist“, gestand auch der Wacker-Trainer, dem die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben war.

 

Verständlicherweise. Bis zur 49. Minute hatte sein Team mit 3:0 durch Tore von Markus Unterrainer, Marcel Schreter und Fabiano geführt. Alles schien so wie in den ersten beiden Partien. Zwar wehrten sich die St. Pöltner Wölfe mit aller Kraft und kamen auch zu Chancen, aber Wacker Innsbruck nutze diese im Gegenzug. Bis zur 50. Minute. Dann traf Wojtanowicz zum 1:3. und wenig später zum 2:3. „Beim 1:3 haben wir die Nerven verloren. Ich habe aber keine Ahnung, warum“, analysierte Mittelfeldakteur Mario Sara und Kogler fügte hinzu: „Wir haben unser ganzes Konzept über Bord geworfen, aber es hätte keinen Grund gegeben.“

 

Das Team fand weder Konzept noch die Nerven wieder. Viel schlimmer: Es fiel endgültig in sich zusammen. Und es kam, wie es kommen musste: In der 89. Minute war der Sieg passé. Thomas Nentwich versetzte mit seinem Kopfball zum 3:3 die Wacker-Spieler in den trübsalblasenden Zustand. Die schmerzende Wunde war da. „Wir hätten das locker heimspielen können, wir waren drei Viertel des Spieles mit zwei Toren vorne“, schüttelte Sara ratlos den Kopf.

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