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Ungleiches DuellGeglückte Generalprobe Marion und Heidi im Doppelpack
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Übersicht Oktober 2007 Haie demonstrieren Heimstärke Quoten-Hit und 28.000 Fans in Sölden Hansi beschwor den Wacker-Geist Geglückte Generalprobe Marion und Heidi im Doppelpack Ungleiches Duell Holst geehrt, VSV besiegt Lintner fordert Big Points Wechselbäder für HCI-Fans Tirol feierte ein Fußballfest und  Hicke Wyatt zündete den Turbo Mikko hielt die Bullen in Schach Slalomsieger im Familienduell Einige Zentimeter zu viel Mit Pflichtsiegen auf Kurs Metro-Stars stoppten Vikings Derbytime in Hötting Böses Erwachen gegen Bled Blutauffrischung bei den Damen HIT jubelt, Schwaz hadert Heimo kam, sah und traf Wacker zog die Reißleine, Kraft regiert
Marion und Heidi im Doppelpack

Marion und Heidi im Doppelpack
Foto: GEPA

Marion und Heidi im Doppelpack

Der Blick aus dem Fenster in den Oktober-Himmel bestätigte – der Winter steht vor der Tür, Sölden ist bereit für den Weltcup-Auftakt. Den Start machten – traditionell – die Snowboarder und die ÖSV-Damen präsentierten sich enorm stark beim Heimweltcup. Schwenk vom Gletscher ins Dorf, zum Alpengasthaus Grüner in Sölden, Zimmer 403: Im Sekundentakt bimmelte da das Handy. Einmal bei Marion Kreiner, das andere Mal bei Heidi Neururer – Glückwünsche über Glückwünsche. Gerade war Kreiner auf dem Rettenbachferner im Parallel-Riesentorlauf zu ihrem ersten Weltcuptriumph gebrettert. Just vor ihrer Zimmerkollegin Neururer. Vor zehn Monaten bei der WM in Arosa war es genau umgekehrt, hatte sich Neururer vor Kreiner vergoldet.

 

„Natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber die Marion hat sich den ersten Weltcupsieg wie kaum eine andere verdient“, strahlte Neururer trotz Schneefalls und Nebels wie die Wintersonne. Und durfte sich letztlich auch über das Gelbe Trikot der Gesamtführenden freuen. „Das ziehe ich nicht mehr so schnell aus“, lachte die 28-Jährige im Kreise ihrer Familie. Unter den wenigen Fans fieberte der Neururer-Clan bei arktischen Temperaturen beinahe geschlossen mit: Mama Martha, die Schwestern Stephanie, Maria, Bruder Mathias und der eineinhalbjährige Neffe Daniel. „Mein großer Glücksbringer.“ Das große Geheimnis des Erfolgszimmers? Neururer: „Marion ist die personifizierte Lockerheit, ich bin eher konsequent und manchmal verbissen. Wir ergänzen uns perfekt.“ Das lässt für den Winter ja einiges erwarten – zumindest dann, wenn sie weiterhin ein Zimmer teilen.

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