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Anna Stöhr und Angy Eiter

Anna Stöhr und Angy Eiter
Foto: Murauer

Eiters Show im Klettermekka

Wenn das prestigeträchtige Rockmaster in Arco ansteht, dann weiß Angela Eiter, dass ihre Hochform nicht weit entfernt ist. Heuer war’s nicht anders. Nach den Erfolgen 2003, 2004 und 2005 sicherte sich die Pitztalerin auch diesmal souverän ihren insgesamt vierten Rockmaster-Titel. Bei diesem zweitägigen Bewerb scheiterte die 21-Jährige zweimal knapp am Durchstieg, doch keine Konkurrentin kam an ihre Marken heran. Die weiteren Österreicherinnen, Barbara Bacher und Katharina Saurwein, erreichten in Eiters Schatten die Plätze acht und zehn.

 

Eiter fehlt damit nur mehr ein Erfolg im Klettermekka, um zur Rockmaster-Legende Lynn Hill (USA) aufzuschließen. Zum totalen Triumph reichte es trotzdem nicht, denn David Lama schnappte ihr den „Oscar“ der Kletterszene vor der Nase weg. Der 17-Jährige wurde nämlich zum besten Wettkampfkletterer 2006 gekürt und folgt damit Eiter nach, die auch heuer für den begehrten Award nominiert wurde.

 

Dafür lief es für Lama trotz guter Leistungen im kräfteraubenden Felsen nicht ganz so rund. Er schrammte im stark besetzten Männerfeld hauchdünn am Podest vorbei und belegte den vierten Platz. Dafür zeigte im Boulderbewerb mit Anna Stöhr eine weitere Tirolerin groß auf und verteidigte ihren Vorjahressieg in beeindruckender Manier. Die Innsbruckerin kletterte absolut fehlerfrei und ließ nie Zweifel an ihrer Vormachtstellung aufkommen.

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