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Ried, 0:1 und der Skandal im TivoliHamburg war nur für Falch eine Reise wert Torflut bei der Saisonpremiere
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Übersicht September 2007 Lindner kam, der HCI siegte Zwei Schwestern gaben Ton an Von Sturm durchgebeutelt Ein geglückter Start HIT spielte gegen den Trend 4:1 im Daviscup vor leeren Rängen Tirol stellt Kletterköniginnen Nur Eva hielt die Fahne hoch Derby-Fluch ist beendet Planers starkes Finale Doppelsilber in Kranj Programmierte Niederlagen Eiters Show im Klettermekka Lädierte Knöchel stoppten Bullen-Team Wenn Träume real werden Stau, Regen und Altbekanntes Wettlauf um den See Hamburg war nur für Falch eine Reise wert Torflut bei der Saisonpremiere Ried, 0:1 und der Skandal im Tivoli
Laroque, Unterluggauer und Darby bejubeln ein Tor

Laroque, Unterluggauer und Darby bejubeln ein Tor / Foto: Parigger

PariggerParé hat den Puck unter Kontrolle /

Paré hat den Puck unter Kontrolle
Foto: Parigger

Torflut bei der Saisonpremiere

Eine wahre Tororgie bekamen die 3000 Zuschauer zur Saisonpremiere beim Haie-Fest in der Wasserkraft Arena zu sehen. Der erste Heimauftritt des HC Innsbruck verlief abwechslungsreich und lange zu Gunsten der Gastgeber. Im Schlussabschnitt ging den Tirolern dann aber die Kraft aus und der Schweizer Erstligist EV Zug machte aus einem 5:6 noch einen 8:6 Sieg. „Wie kann ein Goalie, von dem wahre Wunderdinge erzählt werden, in den ersten fünf Minuten drei solche Tore bekommen?“, fragten sich viele nach dem völlig missglückten Auftakt bei der Heimpremiere. Kotyk konnte einem leid tun. Da hatte der 26-Jährige in der Ferne gehext, war hauptverantwortlich für die sensationellen Ergebnisse gegen die DEL-Klubs – und dann so ein erster Eindruck vor den neugierigen Blicken von 3000 Zuschauern. „Als er vom Rummel in der Kabine hörte, war er komplett fertig“, lieferte Kapitän Thomas Auer eine Erklärung für die Blackouts, die einem Mann von Kotyks Klasse gewöhnlich nicht passieren: „Aber es gibt noch genug Partien, in denen er sein Können zeigen wird.“

 

Imposant – und aussagekräftiger – war die Reaktion der Mannschaft. Wie sie den Anfangsschock wegsteckte und für ihre Nummer eins spielte. „Das zeichnet ein Team aus. Es wird immer jemanden geben, der einen schlechten Tag erwischt. Dann müssen die anderen umso härter arbeiten“, ist Auer von dem neuen Teamgeist angetan. Es gibt keine launischen Diven mehr. Der überragend spielende US-Amerikaner Craig Darby brachte mit zwei Treffern und einem Assist den HCI wieder ins Spiel. Dass es nach zwischenzeitlicher 6:5-Führung nicht zum Sieg reichte, lag an den schwindenden Kräften und an der Klasse des Gegners. „Aber was gibt’s für die Fans Schöneres als viele Tore?“, war es für Auer trotzdem ein optimaler Einstand.

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