Übersicht August 2005 Übersicht August 2006 Übersicht August 2007 Übersicht August 2008 Übersicht August 2009 Übersicht August 2010 Übersicht August 2011 Übersicht August 2012 Übersicht August 2013 Übersicht August 2014 Übersicht August 2015 Übersicht August 2016 Übersicht August 2017 Übersicht August 2018 Übersicht August 2019 Übersicht August 2020
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Wieder Last-Minute-Tor gegen WackerÖsterreicher setzten Goldsegel Zum Palinkopf und retour
Übersicht Suche Meister Extras Start
Übersicht August 2007 Niederlagen zum Auftakt Drei WM-Titel in Ecuador Negrinis Double beim Ötztaler Wacker als zu leicht befunden Planer trifft in allen Lagen Spitzer hielt die Nerven im Zaum HCI macht Lust auf mehr Zuletzt lachte der LASK EM-Gold als Abschiedsgeschenk Eiter verteidigt Führung Böses Erwachen im Horr-Stadion Österreicher setzten Goldsegel  Zum Palinkopf und retour Wieder Last-Minute-Tor gegen Wacker
Wurde der Nummer 1 gerecht – Massimo de Bertolis

Wurde der Nummer 1 gerecht – Massimo de Bertolis / Foto: Toni Zangerl

Zum Palinkopf und retour

800 Teilnehmer aus aller Welt – die können wohl nicht irren, oder? Tatsächlich wurde der Ischgl-Ironbike 2007 erneut zu einem Event der Superlative. Pfiffig und provokant war er schon, der Slogan, den die Ironbike-Organisatoren im TVB ausgegeben hatten: „Ischgl – Relax. If you can …“ – und das angesichts der knochenharten Tour über 79,05 Kilometer und unglaublichen 3820 Höhenmeter auf der traditionellen Ironbike-Runde, die von Ischgl nach Mathon und retour, über Idalp und Idjoch (2739 Meter), Greitspitze (2871) Samnaun, Zeblasjoch (2539), Palinkopf (2864) wieder zurück nach Ischgl führte. Oder die mittlere Route über die Vellilscharte, für die sich die Teilnehmer nach der Idalp je nach Tagesverfassung kurzfristig entscheiden konnten. Für sportliche Normalbiker ebenso eine Herausforderung – 48,06 Kilometer und 2057 Höhenmeter.

 

Wer es gemütlicher haben wollte, der absolvierte die 27,50 Kilometer von Ischgl nach Mathon über 755 Höhenmeter und retour. Aber – relaxen war da wie dort nicht angesagt.

 

Die Crème de la Crème der europäischen MTB-Elite war im ersten Startblock der 800 Teilnehmer versammelt: Massimo de Bertolis (2. der UCI-MTB-Weltrangliste), Alban Lakata (3.), dazu Ex-Olympiasieger Bart Brentjens aus den Niederlanden, Gilberto Simoni aus Italien oder Martin Kraler – insgesamt rund 20 MTB-Profis der Spitzenklasse. „Super“, strahlte Manager Peter Reiner mit der Silvretta-Sonne am Idjoch um die Wette.

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.