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Lars bremste Michl aus Steffis Triumphzug durch die Staaten Der Meister war zu stark
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Salzburg hatte die RĂ€ume und holte die Punkte

Salzburg hatte die RĂ€ume und holte die Punkte / Foto: Parigger

Der Meister war zu stark

Derweil an den Stammtischen bei den Fans die Verpflichtung von Söndergaard diskutiert wurde, zog sich das Wacker-Team am grĂŒnen Rasen einigermaßen achtbar aus der AffĂ€re. Das 0:2 gegen Meister Salzburg stand schon frĂŒh fest, zehn Mann (gesperrt oder verletzt) fehlten von Haus aus, GrĂŒner war dazu noch ausgeschlossen worden, ein Tor Hattenbergers wurde anulliert. Wenigstens wurde gekĂ€mpft bis zum Schlusspfiff, dass Aganun noch zwei hundertprozentige Chancen vergab, glich irgendwie einem Spiegelbild der verkorksten FrĂŒhjahrssaison.

 

WĂ€hrend Jerzy Brzeczek in seinem 300. Bundesligaspiel also keinen Grund zum Feiern hatte, verließ Salzburg-TorjĂ€ger Alex Zickler zufrieden, aber auch etwas verĂ€rgert das Tivoli. Zufrieden, weil seine Bullen mit dem AuswĂ€rtssieg im Tivoli Werbung fĂŒr den Saisonabschluss am Sonntag gegen Rapid machten, er sein Torkonto auf 22 erhöhte und somit Oliver Bierhoffs Salzburg-Rekord (23) in Reichweite ist.

 

VerĂ€rgert, weil nach dem Schlusspfiff die Fans aufs Feld strömten und er einen Schlag auf den Kopf einstecken musste: „Ich wollte den Mann stellen und ihn fragen, ob das notwendig ist. Aber dann ging schon jemand dazwischen, war auch besser so.“

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