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Schwaz wieder erstklassigTirols Chancen schwinden In Rekordzeit auf die Hungerburg
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Harald und Thomas im Gleichschritt

Harald und Thomas im Gleichschritt
Foto: Murauer

In Rekordzeit auf die Hungerburg

Citius, altius, fortius – schneller, höher, stärker! Für die Radler, die sich zur Hungerburg-Classic versammelte, war diese Vorgabe sozusagen ein Befehl, dem sie gerne Folge leisteten. Noch nie radelten so viele wie heuer von der Höttinger Kirche auf die Hungerburg und noch nie kletterten sie so schnell.

 

210 Starter, bis zu 30 km/h bergauf, den alten Streckenrekord förmlich pulverisiert. Die Hungerburg-Radclassic sprengte alle bisherigen Eckdaten. Vor allem die Elk-Piloten ließen keine Zweifel daran, dass sie es wieder ernst meinten mit der Hungerburg-Classic. Und an ihrem Tempo zerschellte das Feld. Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h schoss das Trio Thomas Rohregger/Harald Totschnig/Clemens Fankhauser über die Innsbrucker Höhenstraße auf die Hungerburg, kletterte dem Feld in Rekordzeit auf und davon.

 

7:59 Minuten für 3,5 Kilometer und 250 Höhenmeter, in der schnellsten Hungerburg-Classic aller Zeiten setzte das Elk-Team neue Maßstäbe, pulverisierte die alte Rekordzeit des Italieners Massimo Ianetti aus dem Jahre 2003 gleich um 27 Sekunden. Und Harald Totschnig durfte sich nach 2005 wieder als Hungerburg-Sieger feiern lassen: Hand in Hand mit Thomas Rohregger fuhr er durchs Ziel, vier Hundertstel wies die Zeitnehmung zugunsten von Totschnig als Vorsprung aus. Ähnlich souverän gewann Zeitfahr-Vizeweltmeisterin Doris Posch am Berg.

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