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backSüdtiroler dominierten Stadtlauf auch bei Regen Pleite in Wien, Torgala gegen den GAK
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Übersicht Mai 2007 Mit Ukal auf Titelkurs Meisterschaften  das große Fest der Tiroler Tennisfamilie Abschied und Zukunftshoffnung Peinliche Abfuhr im Saionfinale Steffis Triumphzug durch die Staaten Der Meister war zu stark Lars bremste Michl aus Julia hat Peking im Visier Buffum war der Löwen-Dompteur Angy und David  wer sonst? HIT mit Schwaz-Komplex Bergmanns Lob freut Boxer Zweimal Rot bei Pleite in Pasching Schnelle Revanche gelungen Wer A sagt, muss auch B sagen Tirols Chancen schwinden In Rekordzeit auf die Hungerburg Schwaz wieder erstklassig Südtiroler dominierten Stadtlauf auch bei Regen Pleite in Wien, Torgala gegen den GAK
Ein Tor zum Abschied – Alex Grubers verständlicher Jubel

Ein Tor zum Abschied – Alex Grubers verständlicher Jubel / Foto: Parigger

Pleite in Wien, Torgala gegen den GAK

Alles neu macht der Mai – hofften zumindest die leidgeprüften Fans des FC Wacker vor dem Spiel bei der Wiener Austria. Doch innerhalb von zehn Minuten wandelte sich der letzte Funken Hoffnung in Riesenenttäuschung. Deutlicher hätte den Fans und Spielern in diesem Zeitraum nicht vor Augen geführt werden können, dass es aus dem schwarzen Loch, in dem der Klub steckt, kaum noch ein Entkommen gibt. Neben dem Negativrekord von nunmehr 15 (!) sieglosen Spielen in Serie, gab es gegen die Austria einen weiteren Rekord zum Kopfschütteln: die zehn Minuten lang dauernde Schrecksekunde im Horr(or)-Stadion, innerhalb der die Violetten einen 0:1 Rückstand in ein 4:1 verwandelten. Blamage, Fiasko, Desaster, Debakel, eine Vorführung – alles, was der Duden so hergibt, könnte dafür angewendet werden.

 

Die Mannschaft ist am Boden. Vor allem psychisch. Das war schon Mitleid erregend. Verständlich, dass Manager Christian Ablinger noch in Wien zu einem verbalen Rundumschlag ausholte, die Charakterstärke seiner Kicker in Frage stellte: „Nicht nur uns, sondern auch den Spielern muss einmal der Spiegel vorgehalten werden.“

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