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Tiroler zogen die schönsten TiefschneespurenRettung in Pasching Rainer Eitzinger wie Stefan Lochbihler
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Der Innsbrucker Stadtlauf Swarco Raiders mit Optimismus Rettung in Pasching Rainer Eitzinger wie Stefan Lochbihler Tiroler zogen die schönsten Tiefschneespuren Als Außenseiter zur Silbermedaille ... die Serie war nichts für schwache Nerven Raiders mit Auftaktproblemen Dreimal Gold in den Fäusten Maßgeschneidert für Riess und Sepp Erster Titel für Innsbrucks Eishockey-Legende Wacker rasselte im freien Fall in die Abstiegszone  Übersicht März

In Mexiko fand Rainer sein Glück
Foto: Parigger

Rainer Eitzinger wie Stefan Lochbihler

Die Zeiten, in denen Tiroler im Tennis für Furore sorgten, liegen eher in der Vergangenheit, gar 17 Jahre lang liegt der bislang letzte Erfolg in einem Challenger-Turnier der ATP-Tour zurück. Stefan Lochbihler hatte 1989 in Sao Paolo gewonnen, aber das war schon das höchste der Gefühle. 2006 wird die Tennisgeschichte neu geschrieben. Dank Rainer Eitzinger. In San Luis Potosi, einer Stadt irgendwo in der Mitte von Mexiko, feiert der 22-Jährige mit dem Sieg im 50.000 Dollar-Turnier seinen bisher größten Erfolg. 60 ATP-Punkte und 7100 Dollar waren ein mehr als verdienter Lohn dafür. Nach dem durch Krankheiten und Verletzungen nicht verheißungsvollen Saisonauftakt 2006 zog sich der Stanser in San Luis Potosi nicht nur selbst aus einem Karrieretief, sondern er setzte einen neuen Meilenstein. „Die Atmosphäre war ein Wahnsinn, das vierstündige Match mit vielen Breaks auch“, meinte Eitzinger, nachdem er seinen italienischen Doppelpartner Paolo Lorenzi 6:4, 6:7 und 7:5 bezwungen hatte. Und sein Tiroler Landsmann und Touring-Coach Jürgen Hager, der Eitzinger übrigens bis zum 18. Lebensjahr trainierte, ergänzte: „Nach den Leistungen in den Vorrunden war es für mich nur eine Frage der Zeit, bis der Rainer einen derartigen Erfolg feiern wird.“ Souverän auch noch dazu, denn Eitzinger blieb bis zum Finale ohne Satzverlust und wartete im Endspiel mit großartigen Kämpferqualitäten auf.

 

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