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Ende gut für Montagnolli/Svoboda"Die Siegerehrung hol’ ich nach!“ Rekordfeld vor Traumkulisse
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Am Achensee zu laufen ist immer wieder ein Erlebnis … / Foto: Schreyer

Der Sieger auf dem Weg zum Streckenrekord / Foto: Schreyer

Rekordfeld vor Traumkulisse

Fünfmal hatte der Achenseelauf bereits die Volkslaufelite nach Tirol gelockt, die sechste Auflage allerdings sollte erstmals so richtig für Furore sorgen. Dafür war schon allein der Elisha Sawe aus Kenia gut. Der für den LLC Wien laufende 23-Jährige bewältigte die 23,2 Kilometer rund um den See in neuer Rekordzeit, unbeeindruckt von den Schlüsselpassagen wie dem steilen Anstieg von Achenkirch hinauf zur Gaisalm. Bei echtem Kaiserwetter hatten 1570 Teilnehmer den Kampf gegen die Uhr aufgenommen, viele davon aber mehr den Kampf gegen sich selbst. Sawe lief wie ein Uhrwerk, schüttelte die Konkurrenz schon auf den ersten beiden Kilometern ab und kam nach 1:15,05 Stunden ins Ziel, hatte damit den Streckenrekord des Südtirolers Hermann Achmüller aus dem Jahr 2002 um fast fünf Minuten verbessert. Sein bescheidener Lohn: 300 Euro Siegprämie, plus zusätzliche 200 Euro für die neue Bestmarke.

 

Für die Tiroler gab es nicht viel zu holen. Peter Fankhauser wollte wenigstens seinen vierten Rang aus dem Vorjahr wiederholen, geworden ist es Platz acht. Der Halbmarathon vom letzten Wochenende, in dem er zum Tiroler Titel gelaufen war, hatte offensichtlich doch zu viel Substanz gekostet.

 

 

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