ÖSV-Superadler


Daniel Tschofenig / Foto: GEPA Angeführt von einem überragend agierenden Daniel Tschofenig, der am Neujahrstag auch die Führung im Weltcup übernommen hatte, präsentierte sich Österreichs so erfolgreiche Springertruppe samt Betreuern am Gruppenfoto in Garmisch-Partenkirchen. Tschofenig reiste mit acht Punkten Vorsprung als Halbzeit-Führender nach Innsbruck / Foto: GEPA

Dreifachsieg in der letzten Konkurrenz 2024, zwei ÖSV-Adler zum Start ins neue Jahr am Podest – Österreichs Skispringer sorgten zum Auftakt der Vierschanzentournee für einen Traumstart.

Während in Oberstdorf Stefan Kraft vor Jan Hörl und Daniel Tschofenig triumphiert hatte, waren es am 1. Jänner Daniel Tschofenig und Michael Hayböck, die auf der von den Österreichern nicht sehr geliebten Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen dem „Sieglos-Fluch“ in beeindruckendem Stil ein Ende setzten.

Nur der Schweizer Gregor Deschwanden als Zweiter und der Slowene Anze Lanisek (4.) verhinderten einen neuerlichen Dreifach-Erfolg, denn mit Jan Hörl eroberte der dritte ÖSV-Star Rang fünf. Stefan Kraft als Achter untermauerte die Dominanz der Schützlinge von Cheftrainer Andreas Widhölzl, von denen Hayböck darüber hinaus mit 145 Metern neuen Schanzenrekord fixierte.