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Hannes zwischen Himmel und HölleEchte Derbys sehen anders aus Raich als Punktehamster
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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Benni Raich, der Triumphator im RTL von Adelboden / Foto: Parigger

Raich als Punktehamster

Adelboden war nicht immer eine Reise wert für die Österreicher, aber in diesem Jahr sollte alles ganz anders werden – im Slalom, da war zwar gegen den italienischen Sensationsmann Giorgio Rocca kein Kraut gewachsen, musste sich Benni Raich mit Rang drei (auch hinter US-Boy Ted Ligety) zufrieden geben, doch im Riesentorlauf, da hatte die Stunde des Pitztalers geschlagen. „Ich habe kein Rocca-Trauma“, betonte der Gesamt-Weltcup-Leader, der am Vortag das Chuenisbärgli in Adelboden zum Beben brachte. Als der 27-Jährige trotz eines „Stehers“ im Finale mit fast einer halben Sekunde Vorsprung auf Fredrik Nyberg gewonnen hatte, während sich Stephan Görgl und der Finne Kalle Palander Platz drei teilten. Ungeachtet dessen – der Sieger des Wochenendes war damit unbestritten Benni Raich, nicht zuletzt weil der Pitztaler die Führung im Gesamt-Weltcup binnen 24 Stunden deutlich ausbauen konnte, nach 18 Bewerben mit jeweils 117 Zähler vor den USAmerikanern Daron Rahlves und Bode Miller führt. Im Schatten des Gigantenduells im Slalom scheiterten Mario Matt, Rainer Schönfelder und Manfred Pranger genauso wie Miller, dafür überraschte mit Andreas Omminger ein weiterer Tiroler auf Rang 13. „Punkte waren auf Grund meiner Trainings- und Europacup-Leistungen nur eine Frage der Zeit, aber mit Platz 13 habe ich nicht gerechnet.“ An gesundem Selbstvertrauen mangelt es auf jeden Fall nicht, denn der 22-jährige Naviser hatte für den Weg durch den Zielraum gleich jede Menge unterschriebene Autogrammkarten bei der Hand.

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