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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Benni Raich als bester Kombinierer am Lauberhorn / Foto: GEPA

Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand

Die Super-Kombination von Wengen, die war dem Benni Raich schon im WM-Winter vor Bormio wie auf den Leib geschneidert gewesen, in der Vor-Olympia-Saison ließ der Tiroler am Fuß der Eiger Nordwand erneut nichts anbrennen. Er wiederholte einfach seinen Vorjahreserfolg (diesmal vor Aamodt und Fill), baute damit den Vorsprung im Weltcup auf beachtliche 186 Punkte aus. Übrigens auf den Kombi-Vierten Michael Walchhofer, da Bode Miller auf dem Weg zu einer klaren Bestzeit im Slalom-Finish einfädelte und nun bereits mit 217 Zählern im Hintertreffen liegt. „Man muss nehmen, wie es ist, auch mir ist das schon passiert“, reagierte Raich gelassen auf Millers Ausfall und nahm daher seinen fünften Wengen-Triumph eher zurückhaltend zur Kenntnis. Zumindest nach außen hin. „Der 13. Abfahrts-Rang war okay, im Slalom konnte ich nicht so recht ans Limit gehen, war ich ein bisserl gehemmt, zu wenig spritzig.“

 

 

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