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Manninen wird bedrängtGlänzendes Speed-Debüt für Niki ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen
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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Am Ganslern eine Klasse für sich – Benni Raich / Foto: GEPA

ÖSV-Festspiele in Kitzbühel und Benni in allen Gassen

Traditionell starten die Kitzbüheler seit Jahren ihr großes Skiwochenende mit dem Super-G auf der Streif. Traditionell zählen die Österreicher und da vor allem Herminator Hermann Maier zu den Favoriten. Das hat sich auch 2006 nicht geändert. Zum bereits fünften Mal in seinem sechsten Kitz-Super-G dominierte der Flachauer die Konkurrenz. Mit Startnummer 29 auf einer immer mehr nachlassenden Piste. Und mit einer perfekt dosierten Fahrt, „zwischen Gefühl und Aggressivität“, wie er später meinte. Nach seinen bescheidenen Saisonplatzierungen 21 (Lake Louise), 8 (Beaver Creek) und 6 (Gröden) trieb Maier in Kitzbühel seinen Aufwärtstrend an die Spitze und lachte knapp drei Monate nach seinem Auftakt-Triumph in Sölden (RTL) wieder vom obersten Weltcup-Stockerl. Vor dem lange Zeit führenden Südtiroler Peter Fill und seinem Salzburger Landsmann Hannes Reichelt. „Es hat ganz den Anschein, als wäre ich inzwischen auf Österreich-Rennen spezialisiert“, lachte Maier. Die Strecke sei ihm eben auf den Leib geschnitten, schließlich konnte er in den vergangenen Jahren bereits in allen Streckenabschnitten Bestzeiten erzielen. Und die leicht veränderte Streckenführung in der Traverse (kein zusätzliches Richtungstor) habe die Sache einfacher gemacht, „dafür ist es schwieriger, zu gewinnen“.

 

 

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