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Glänzendes Speed-Debüt für NikiSeefelder via Oberstdorf nach Turin Die Dolomiten, Wurm und Fauner
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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Silvio Fauner / Foto: GEPA

Die Dolomiten, Wurm und Fauner

Große Namen zieren die Siegertafeln des traditionellen Dolomitenlaufes und auch die Auflage 2006 brachte einen Sieger, der sich schon mit Olympischem Gold hatte schmücken dürfen. Silvio Fauner, 37-jähriger Routinier aus Italien, nützte gleichsam die Gunst des Augenblicks – Österreichs hoffnungsvollste Stars wie Hoffmann hatten abgesagt – und querte nach einem taktisch ausgezeichneten Rennen als erster die Ziellinie. „Als ich von Hoffmanns Absage erfahren hatte, war mir klar – entweder heuer oder nie mehr“, so der Olympiasieger von 1994, nachdem er sich im Zielsprint gegen den deutschen Marathon-Spezialisten Thomas Freimuth durchgesetzt hatte. Zwei Tage vorher, beim Sprint in Lienz, war Fauner noch von einem Österreicher besiegt worden – Harald Wurm aus Vomp, sehr selbstbewusst mit dem Olympiaticket in der Tasche, ließ sich den Heimvorteil nicht nehmen, feierte im Finale einen vielbejubelten Erfolg.

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